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			<title>NPD Landesverband Sachsen</title>
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			<description>Aktuelle Meldungen der NPD Landesverband Sachsen</description>
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						<title>Die Scheindemokraten im Kita-Kampf - Mit dem Bekenntniszwang für Kita-Erzieher in den linken Gesinnungsstaat</title>
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						<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 18:19:21 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Sachsen</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Weil der Kampf gegen rechts in Schulen und Jugendclubs nicht den erhofften Erfolg bringt, verlegen die Scheindemokraten ihre Angriffe auf die Meinungsfreiheit immer mehr in den vorschulischen Bereich. Als Eisbrecherin eines linken Gesinnungsstaates versteht sich die rot-schwarze Landesregierung in Mecklenburg-Vorpommern. Seit mehreren Jahren gilt dort ein demokratiewidriger &bdquo;Gesinnungs-T&Uuml;V&ldquo;, der volks- und heimattreue B&uuml;rger von &ouml;ffentlichen Wahl&auml;mtern fernhalten soll. Wer in Mecklenburg und Pommern als B&uuml;rgermeister oder Feuerwehrchef dem Gemeinwohl dienen will, mu&szlig; ein Bekenntnis zum Grundgesetz abgeben und nachweisen,&nbsp; keiner &bdquo;verfassungsfeindlichen&ldquo; Partei anzugeh&ouml;ren. Da&szlig; diese &bdquo;Verfassungsfeindlichkeit&ldquo; von den Herrschenden selbst definiert wird, versteht sich.<br />
	<br />
	Nachdem CDU-Innenminister Lorenz Caffier mit seinem &bdquo;Radikalenerla&szlig;&ldquo; die antidemokratische Vorhut der Landesregierung bildete, folgt nun die SPD-Sozialministerin Manuela Schwesig mit ihrem Kita-Erla&szlig;, der von allen Kita-Mitarbeitern ein Grundgesetz-Bekenntnis verlangt. Unter dem &auml;u&szlig;erst sperrigen Titel &bdquo;Gew&auml;hr f&uuml;r eine den Zielen des Grundgesetzes f&ouml;rderliche Arbeit bei der Erlaubniserteilung f&uuml;r den Betrieb von Kindertageseinrichtungen&ldquo; wird von den rund 1.100 Kita-Tr&auml;gern in Mecklenburg-Vorpommern eine Selbsterkl&auml;rung verlangt, mit der sie f&uuml;r die Grundgesetztreue ihrer Mitarbeiter b&uuml;rgen. Wenn ein freier Tr&auml;ger eine neue Kita gr&uuml;nden will, wird sogar die Selbsterkl&auml;rung eines jeden Erziehers gefordert. Einen solchen Bekenntniszwang gibt es bisher nur f&uuml;r Bundesbeamte und in abgestufter Form f&uuml;r Landesbeamte.<br />
	<br />
	Mit dem Kita-Erla&szlig; er&ouml;ffnen die Scheindemokraten einen neuen Frontabschnitt im Kampf um die Manipulation von Kleinkindern. Nachdem diese sowieso schon mit &bdquo;Demokratie- und Toleranzerziehung&ldquo; traktiert werden, soll nun sichergestellt werden, da&szlig; es keine patriotisch gesinnten Kindererzieher mehr gibt. Den raren deutschen Nachwuchs will das System ganz f&uuml;r sich allein, um ihn in seinem Sinne zu polen.<br />
	<br />
	Mit dem 2001 aufgelegten bundesweiten Aktionsprogramm &bdquo;Jugend f&uuml;r Toleranz und Demokratie &ndash; gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus&ldquo; hat die Bundesregierung bis 2006 rund 4.500 Projekte gegen &bdquo;Rechts&ldquo; in der wahnwitzigen H&ouml;he von mehr als 192 Millionen Euro gef&ouml;rdert. Insgesamt 65,34 Millionen Euro flossen in den Programmteil &bdquo;Entimon&ldquo;, mit dem 2.540 Initiativen f&uuml;r Toleranzvermittlung, Ausl&auml;nderintegration und St&auml;rkung der &bdquo;Zivilcourage&ldquo; unterst&uuml;tzt wurden. F&uuml;r den Programmteil &bdquo;Civitas&ldquo; wurden 52,1 Millionen Steuer-Euro verbraten, um 1.680 lokale Projekte zu f&ouml;rdern, die sich f&uuml;r Verst&auml;ndnis und Respekt gegen&uuml;ber ethnischen, kulturellen und religi&ouml;sen Minderheiten einsetzen. F&uuml;r den dritten Programmteil &bdquo;Xenos&ldquo; war das Bundesministerium f&uuml;r Arbeit und Soziales zust&auml;ndig, das 75 Millionen Euro nicht etwa f&uuml;r die Bek&auml;mpfung von Arbeitslosigkeit und Armut ausgab, sondern f&uuml;r Ma&szlig;nahmen gegen &bdquo;rassistische&ldquo; Tendenzen in Schule und Arbeitswelt zweckentfremdete. Das ergibt f&uuml;r den Zeitraum von 2001 bis 2006 ganz offiziell die Summe von &uuml;ber 192 Millionen Euro zur Bek&auml;mpfung all derer, die sich nicht den Ausl&auml;ndern, dem Ausland und dem Gro&szlig;kapital verpflichtet f&uuml;hlen, sondern dem eigenen Volk.<br />
	<br />
	Wie der Name &bdquo;Jugend f&uuml;r Toleranz und Demokratie&ldquo; anzeigt, richtet sich das gro&szlig;angelegte Anti-Rechts-Programm vor allem an die Jugend, der man alles Deutsche wie Mark aus den Knochen blasen will. Geschichtsstolz und Gemeinsinn, Kultur und Identit&auml;t, Volksbewu&szlig;tsein und Heimatliebe sollen den jungen Deutschen endg&uuml;ltig ausgetrieben werden. An ihre Stelle soll eine kosmopolitische, materialistische und individualistische Ersatzidentit&auml;t treten, die die Heranwachsenden zu angepa&szlig;ten Konsumb&uuml;rgern in der postnationalen Weltzivilisation macht. Das ist dann die vulg&auml;re Erscheinungsform des &bdquo;Kulturweltb&uuml;rgers&ldquo;, den sich der Jude Sigmund Freud schon 1915 als tolerantes und sich in der ganzen Welt zuhause w&auml;hnendes Individuum w&uuml;nschte. Das heutige Programm des libert&auml;ren Antifaschismus ist nichts anderes als die Anleitung zu deutschem Selbstha&szlig;, identit&auml;rer Selbstaufgabe und zum Selbstverrat an nationalen Interessen. Derart gehirngewaschene Jugendliche sind f&uuml;r die nationale Opposition kaum noch ansprechbar; f&uuml;r die Volks- und Vaterlandszerst&ouml;rer aber sind sie geistig manipulierbar und damit politisch lenkbar.<br />
	<br />
	Ein in Westdeutschland kleinerer, in Mitteldeutschland gr&ouml;&szlig;erer Teil der Jugendlichen hat sich aber gesunden Menschenverstand, Gesellschaftsskepsis und nationales Denken und F&uuml;hlen bewahrt. Hetze auf allen Medienkan&auml;len, Multikulti-Botschaften der Werbewirtschaft, staatliches Antifa-Sponsoring und Pr&auml;mierung von &bdquo;Schulen ohne Rassismus&ldquo;, Aussteiger-Auftritte und Anti-Rechts-Ausstellungen in den Schulen, Schuldkult-P&auml;dagogik und S&uuml;hne-Tourismus &ndash; gegen all das zeigen sich noch erstaunlich viele Jugendliche immun. &Uuml;ber die Gr&uuml;nde zerbrechen sich antideutsche Politiker, Medienleute, P&auml;dagogen, Psychologen und Soziologen seit Jahren die K&ouml;pfe. Da das gew&ouml;hnliche Anti-Rechts-Repertoire ausgesch&ouml;pft ist, nehmen diese systemtragenden Elemente nun die K&ouml;pfe, Herzen und Seelen der Kleinsten unter Beschu&szlig;. Die letzten Hemmungen fallen, wenn die Indoktrinationsversuche jetzt schon auf den vorschulischen Bereich ausgeweitet werden. Die &bdquo;Dresdner Neuesten Nachrichten&ldquo; und die Chemnitzer &bdquo;Freie Presse&ldquo; ver&ouml;ffentlichten im November 2009 einen wortgleichen Artikel zur neuen Kita-Erziehung. Seine &Uuml;berschrift: &bdquo;Demokratie auf kleinen F&uuml;&szlig;en.&ldquo;<br />
	<br />
	Danach l&auml;uft in Sachsen bereits seit dreieinhalb Jahren eine Initiative zur &bdquo;demokratischen Erziehung im Kindergarten&ldquo; &ndash; nicht zuf&auml;llig dort, wo der NPD der erstmalige Wiedereinzug in einen Landtag gelang und nationales Denken auch in der Mitte des Volkes verbreitet ist. 18 s&auml;chsische Kindertagesst&auml;tten beteiligen sich bislang am Modellprojekt &bdquo;Demokratie von Anfang an&ldquo;. Im November 2009 fand in Dresden eine Fachtagung mit 150 Experten aus Politik, Medien und P&auml;dagogik zu Manipulationsstrategien f&uuml;r Kinder statt. Sachsens Kultusminister Roland W&ouml;ller (CDU) bekennt sich offen zu dieser Demokratie- und Toleranz-Dressur: &bdquo;Es ist gut, so fr&uuml;h wie m&ouml;glich Kindern demokratische Grundwerte zu vermitteln und diese in den Alltag zu integrieren.&ldquo;<br />
	<br />
	Dazu geh&ouml;rt die fr&uuml;hkindliche Gew&ouml;hnung an fremdrassige Menschen, die Einf&uuml;hlung in deren Lebenssituation und die gef&auml;hrliche Illusion des Eins- und Gleichseins aller Menschen. Die Demokratie- und Toleranzerziehung zielt dabei nicht nur auf die Denkweisen, sondern auch auf die Verhaltensweisen der Kleinsten. Vordergr&uuml;ndig sollen sie zu mehr Selbst&auml;ndigkeit erzogen und nicht mehr belehrt, sondern beteiligt werden. Die Nachwuchs-Demokraten im Alter von zwei bis f&uuml;nf Jahren sollen die Regeln ihres Kita-Lebens allen Ernstes mit den Erziehern er&ouml;rtern und selbst entscheiden, was sie tun oder lassen. Die &bdquo;Dresdner Neuesten Nachrichten&ldquo; und die &bdquo;Freie Presse&ldquo; schrieben ganz stolz, da&szlig; die Kinder im Freinet-Kinderhaus Friedewald bei Dresden ihre Tagesgestaltung selbst bestimmen und sogar ausdiskutiert haben, welche mitt&auml;gliche Einschlafmusik gespielt werden soll. Am Ende dieses &bdquo;herrschaftsfreien Diskurses&ldquo; der Knirpse fiel die Wahl immerhin nicht auf schwarzen Gangster-Rapp, sondern auf Mozarts unschuldige &bdquo;Zauberfl&ouml;te&ldquo;. In einer Berliner, K&ouml;lner oder Stuttgarter Kindertageseinrichtung w&auml;re die Wahl &ndash; ganz demokratisch durch Mehrheitsentscheid der Mustafas und Fatimas &ndash; auf t&uuml;rkische Volksmusik gefallen.<br />
	<br />
	Linken Kita-Erziehern w&uuml;nscht man regelrecht den nervenaufreibenden Dauerstre&szlig; mit Vierj&auml;hrigen, die die Kita zur regelfreien Schwatzbude machen und sich an nichts und niemanden mehr halten. Mitleid mu&szlig; man aber mit den Eltern haben, deren Kinder das kita-vermittelte Mitspracherecht auch im Elternhaus einfordern und eine werteorientierte Erziehung damit noch viel schwerer wird. Ein berufst&auml;tiger Vater oder eine alleinerziehende Mutter werden sich bedanken, wenn ihre Kleinen pl&ouml;tzlich ausdiskutieren wollen, was sie im Flimmerkasten sehen d&uuml;rfen und wann sie ins Bett gehen. Die Demokratie- und Toleranzerziehung f&ouml;rdert somit nicht nur die Geringsch&auml;tzung von Volk und Heimat, sondern stachelt die Kinder gegen ihre Eltern und deren meist konservative Erziehungsziele auf. Dieses Aufwiegelungsprogramm gegen &uuml;berlieferte Werte, nat&uuml;rliche Gemeinschaften und kollektive Verbindlichkeiten erinnert fatal an die linke Chaos-P&auml;dagogik der sechziger Jahre.<br />
	<br />
	Und tats&auml;chlich erleben wir &ndash; unter dem Banner des Kampfes gegen Rechts &ndash; eine Neuauflage der antiautorit&auml;ren Erziehung der Frankfurter Schule, nur angereichert mit viel Verst&auml;ndnishuberei f&uuml;r die H&auml;tschelminderheiten der &Uuml;berfremdungsgesellschaft. Die diskussionslastige und konfliktorientierte Emanzipations-P&auml;dagogik stellt alles Nat&uuml;rliche in Frage &ndash; und damit auch das Famili&auml;re und Nationale. Sie erzeugt noch mehr Unzufriedene, Entwurzelte, Unbehauste und Entfremdete, als sie die multikulturelle Wolfsgesellschaft sowieso schon hervorbringt. Die Demokratie- und Toleranzerziehung ist mit ihren Hauptelementen Multikulturalismus, Materialismus und Individualismus ein Sprengsatz f&uuml;r jede nationale Gemeinschaftsordnung.<br />
	<br />
	Da&szlig; dieses System jetzt schon Zwei- bis F&uuml;nfj&auml;hrige umerzieht, um ihnen die lebensnotwendige Unterscheidungsf&auml;higkeit zwischen dem Nat&uuml;rlichen und Unnat&uuml;rlichen, dem Eigenen und dem Fremden zu rauben, kann nur als politische Kindersch&auml;nderei bezeichnet werden.<br />
	<br />
	J&uuml;rgen Gansel, MdL</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>NPD Dresden – aktiv nicht nur in Wahlkampfzeiten</title>
						<link>http://www.npd-sachsen.de/index.php?s=9&amp;aid=767</link>
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						<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 12:37:29 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Sachsen</author>
						<description><![CDATA[<p>
	W&auml;hrend man bei den etablierten Parteien in Dresden den Eindruck gewinnt, da&szlig; diese ausschlie&szlig;lich zu Wahlk&auml;mpfen in der &Ouml;ffentlichkeit in Erscheinung treten und ansonsten den Kontakt zum B&uuml;rger auf ein Minimum beschr&auml;nken, tritt der Kreisverband der NPD in Dresden auch im Nicht-Wahljahr 2010 regelm&auml;&szlig;ig &ouml;ffentlich mit vielf&auml;ltigen Aktivit&auml;ten in Erscheinung.<br />
	<br />
	So wurden seit Anfang diesen Jahres durch den Kreisverband bereits &uuml;ber 300 000 Flugbl&auml;tter verteilt, darunter allein 150 000 unter dem Motto &bdquo;NPD: Die 3. Kraft im Dresdner Stadtrat&ldquo;, das &uuml;ber die Arbeit der NPD-Stadtr&auml;te informiert. Bei mehreren Infotischen im Stadtgebiet und auch vor dem Dresdner Arbeitsamt kamen die Aktivisten der NPD mit den B&uuml;rgern ins Gespr&auml;ch. Auch die Weltnetzseite erfreut sich gro&szlig;er Beliebtheit und verzeichnet monatlich stetige Zuw&auml;chse bei den Zugriffszahlen, so da&szlig; inzwischen t&auml;glich mehrere hundert interessierte B&uuml;rger die Seite www.npd-dresden.de besuchen.<br />
	<br />
	Auch die anf&auml;nglich betriebene Medienblockade der Systempresse, die ohnehin durch die Flugblattverteilungen und den Weltnetzauftritt seit Jahren erfolgreich umgangen wird, ist inzwischen wie ein Kartenhaus zusammengebrochen. Immer &ouml;fter sind die Medien gezwungen &uuml;ber die Aktivit&auml;ten der NPD auch in Dresden zu berichten, wie beispielsweise zum 13. Februar. Aber auch die Arbeit der NPD im Dresdner Stadtrat sorgte bereits mehrfach f&uuml;r Schlagzeilen in der Lokalpresse, auch wenn diese noch weit davon entfernt ist, objektiv &uuml;ber nationale Politik zu berichten.<br />
	<br />
	J&uuml;ngstes Beispiel war die Berichterstattung &uuml;ber die erfolgreiche Demonstration des &bdquo;Arbeitskreises 17. Juni 1953&ldquo; mit 150 Teilnehmern durch die Dresdner Innenstadt. Diese wurde gemeinsam von NPD, JN und parteifreien Kr&auml;ften organisiert und erinnerte an den 57. Jahrestag des Arbeiteraufstandes in der ehemaligen DDR. Zwar berichtete die Dresdner Lokalpresse ausf&uuml;hrlich &uuml;ber die Demo, jedoch interpretierte sie deren Anliegen recht eigenwillig und wurde in ihrer hetzerischen Berichterstattung dem Anspruch an seri&ouml;sen Journalismus in keinster Weise gerecht. Besonders negativ trat die &bdquo;Dresdner Morgenpost&ldquo; in Erscheinung, die entgegen dem ihr mit Sicherheit bekannten Polizeibericht die Teilnehmerzahlen auf 80 herunter log.<br />
	<br />
	Immer wieder nehmen die Aktivisten des NPD-Kreisverbandes Dresden auch an Veranstaltungen des politischen Gegners teil, um sich &uuml;ber Wortergreifungsaktionen Geh&ouml;r zu verschaffen. Als besonders gelungen darf die Teilnahme von NPD-Mitgliedern und freien Kr&auml;ften an einer von der Dresdner SPD-Landtagsabgeordneten Sabine Friedel ausgerichteten Diskussionsveranstaltung im Dresdner Haus an der Kreuzkirche gewertet werden, in der die nationalen Diskutanten deutlich machten, da&szlig; Gewalt und Blockaden selbstverst&auml;ndlich keine legitimen Mittel zur Verhinderung genehmigter Demonstrationen sind.<br />
	<br />
	Auch im zweiten Halbjahr 2010 wird der Aktivismus der Dresdner NPD nicht erlahmen. Sie wird als die soziale Heimatpartei auch weiterhin die N&auml;he zu den B&uuml;rgern und ihren Sorgen und N&ouml;ten suchen und sich daf&uuml;r einsetzen, da&szlig; die Stadtpolitik nicht nur durch linke Krawallmacher, Multi-Kulti-Fanatiker und Neo-Liberalisten bestimmt wird, sondern da&szlig; auch deutsche Interessen wieder Geh&ouml;r finden, so, wie es eigentlich auch selbstverst&auml;ndlich sein sollte.<br />
	<br />
	Jens Baur<br />
	Kreisvorsitzender und Stadtrat</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>NPD Nordsachsen zieht positive Halbjahresbilanz 2010</title>
						<link>http://www.npd-sachsen.de/index.php?s=9&amp;aid=766</link>
						<guid isPermanlink="false">100729181921766</guid>
						<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 21:21:31 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Sachsen</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Im ersten Halbjahr 2010 starteten die vier nords&auml;chsischen NPD-Kreisr&auml;te zahlreiche Initiativen gegen Sozialabbau, beispielsweise gegen die Erh&ouml;hung der Elternbeitr&auml;ge f&uuml;r Sch&uuml;lerbef&ouml;rderung oder gegen Mittelk&uuml;rzungen bei Sport- und Kulturvereinen. Stattdessen unterbreiteten sie Einsparvorschl&auml;ge f&uuml;r den Verwaltungsbereich des Kreistages.<br />
	<br />
	Neben der Sacharbeit in den Stadt- und Gemeinder&auml;ten sowie im Kreistag trug die nords&auml;chsische NPD ihr politisches Wollen auch immer wieder auf die Stra&szlig;e, um die Totschweigestrategie der Lokalpresse erfolgreich zu unterlaufen. Im Januar wurde das neue Aktionsjahr mit der Verteilung von lokalbezogenen Flugbl&auml;ttern in Delitzsch und Liebsch&uuml;tzberg eingel&auml;utet. Seitdem sind im Landkreis nach einer penibel gef&uuml;hrten Materialliste 116.000 Flugbl&auml;tter und Zeitungen unter das Volk gebracht worden &ndash; und das in einer wahlkampffreien Zeit.<br />
	<br />
	Im Gegensatz zu den volksfernen Vertretern der Blockparteien beteiligten sich Nationaldemokraten immer wieder an lokalpolitischen Demonstrationen &ndash; etwa gegen Schulschlie&szlig;ungen &ndash;, kamen bei Infost&auml;nden und Verteilaktionen, bei &ouml;rtlichen Fu&szlig;ballspielen sowie Stadtfesten mit interessierten Landsleuten ins Gespr&auml;ch. Mehrere Male kam auch das Info-Mobil der NPD-Landtagsfraktion in Delitzsch, Torgau und Oschatz zum Einsatz.<br />
	<br />
	Den 65. Jahrestag der deutschen Kriegsniederlage, die den Beginn der Massenvertreibung der Ostdeutschen, der Macht&uuml;bernahme der Kommunisten und der Teilung des Vaterlandes markiert, nutzte die nords&auml;chsische NPD f&uuml;r kreative Protestaktionen gegen die Befreiungsfeiern und den Schuldkult der Etablierten. Zu nennen ist die nationale Jugenddemonstration gegen den &bdquo;Elbe Day&ldquo; in Torgau und die Protestbegleitung des &quot;historischen&quot; Autokonvois quer durch Nordsachsen.<br />
	<br />
	Die Ortsgruppen der Jungen Nationaldemokraten (JN) unterst&uuml;tzten alle Aktivit&auml;ten der Mutterpartei, entfalteten aber auch reges Eigenleben. Spezielle JN-Flugbl&auml;tter wurden insbesondere im Altkreis Delitzsch massenhaft in Jugendclubs und an anderen Treffpunkten verteilt. Jenseits der eigentlichen Politik fanden zur St&auml;rkung des Gemeinschaftsgef&uuml;hls auch Sportaktivit&auml;ten, Grill- und Liederabende der JN statt.<br />
	<br />
	Der Kreisverband f&uuml;hrte zudem mehrere Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen durch. So referierte der Gro&szlig;enhainer Stadtrat Carsten Heine zum Thema &bdquo;Agenda 2010 &ndash; Sozialabbau gestern, heute und morgen&ldquo;, und der NPD-Landtagsabgeordnete J&uuml;rgen Gansel sprach &uuml;ber &bdquo;Das Kriegsende 1945 &ndash; der Befreiungsl&uuml;ge trotzen&ldquo;.<br />
	<br />
	Die nords&auml;chsische NPD wird sich auf der ordentlichen Halbjahresbilanz aber nicht ausruhen, sondern ihre Basisaktivit&auml;ten noch verst&auml;rken. Die Verteilung von Flugbl&auml;ttern gegen die Schulschlie&szlig;ungen in Arzberg und Hof geben einen Vorgeschmack auf das, was sich die soziale Heimatpartei in Nordsachsen noch alles vorgenommen hat.<br />
	<br />
	NPD-Kreisverband Nordsachsen<br />
	www.npd-nordsachsen.de</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Nächste Antifa-Provokation in Geringswalde angekündigt</title>
						<link>http://www.npd-sachsen.de/index.php?s=9&amp;aid=765</link>
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						<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 16:52:56 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Sachsen</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Stadt genehmigt gewaltverherrlichendes &bdquo;Deutschland verrecke&ldquo;-Happening<br />
	<br />
	Auf ihrer Internet-Seite k&uuml;ndigt die linksradikale Gewaltszene im Altkreis Mittweida&nbsp; f&uuml;r den 7. August ein sogenanntes &bdquo;Freiraum Grillen&ldquo; auf der Freilichtb&uuml;hne in Geringswalde an. Begleitet wird das Droh- und Einsch&uuml;chterungshappening durch den Auftritt von Punk- uns Ska-Bands, die den linken Mob mit aggressiven Kl&auml;ngen und viel Alkohol auf eine die &ouml;ffentliche Ordnung gef&auml;hrdende &bdquo;Betriebstemperatur&ldquo; bringen werden. Auch der linksextreme Liedermacher &bdquo;Fidl Kunterbunt&ldquo; wird auftreten. Was dieser an Antifa-Agitprop absondert, ist auf youtube-Videos zu sehen und zu h&ouml;ren. Eine widerliche Kostprobe dieses &bdquo;Deutschland verrecke&ldquo;-Hetzers findet sich unter <a href="http://www.youtube.com/watch?v=6PVpqox8EKs&amp;feature=related" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=6PVpqox8EKs&amp;feature=related</a>. Dort hei&szlig;t es ganz offen: &bdquo;Kack auf dein Land&ldquo;&hellip; &bdquo;solange bis ganz Deutschland brennt&ldquo;.<br />
	<br />
	Angeboten wird zudem ein &bdquo;Streetart-Workshop&ldquo; und eine Graffiti-Wand, auf der die verhetzte Linksjugend die Schmierereien ein&uuml;ben kann, die dann sp&auml;ter in Rochlitz und Geringswalde das Stadtbild verschandeln. Der NPD-Kreisverband Mittelsachsen ist fassungslos, wie die Stadtverwaltung in Geringswalde eine solche Krawall-Veranstaltung genehmigen konnte. Ist man dort nur grenzenlos naiv, dumm oder links unterwandert? Die Stadtoberen sollten daran denken, wie unl&auml;ngst das &quot;Ostpunk-Festival&quot; in Rochlitz v&ouml;llig ausartete, als linke Banden Bushaltestellen entglasten und einen Supermarkt ausr&auml;umten. Wer vor diesem Mob zur&uuml;ckweicht, ist ein Totengr&auml;ber des Rechtsstaates.<br />
	<br />
	Mit dem &bdquo;Freiluft Grillen&ldquo; soll symbolisch an die zehnt&auml;gige Hausbesetzung in Geringswalde im M&auml;rz diesen Jahres erinnert werden, die erst unter Androhung der polizeilichen R&auml;umung aufgegeben wurde. Dieses Mal gibt man sich k&auml;mpferischer: &bdquo;Wir wollen uns nicht unterkriegen lassen, weder von Stadt und Ordnungsamt, noch von Polizei und Staatsanwaltschaft. Wir dulden keine R&auml;umungen.&ldquo; Diese unverbl&uuml;mte Gewaltdrohung &ndash; nachzulesen unter <a href="http://aargb.blogsport.de/2010/07/14/freiraumgrillen/" target="_blank">http://aargb.blogsport.de/2010/07/14/freiraumgrillen/</a> &ndash; wird wie &uuml;blich mit dem hochmoralischen Kampf gegen das Weltb&ouml;se begr&uuml;ndet: &bdquo;Rassismus&ldquo; und &bdquo;Faschismus&ldquo; und nachgeordneterweise gegen &bdquo;Sexismus&ldquo; und &bdquo;Kapitalismus&ldquo;, obwohl die antifaschistische Lifestyle-Linke mit diesem antisozialen Wirtschaftssystem doch l&auml;ngst ihren inneren Frieden gemacht hat.<br />
	<br />
	Das geht soweit, da&szlig; sie sich in Sachsen sogar von der liberalkapitalistischen CDU-FDP-Staatsregierung f&uuml;r den Kampf gegen die NPD instrumentalisieren l&auml;&szlig;t und daf&uuml;r einen warmen Geldregen aus dem Programm mit dem irref&uuml;hrenden Titel &bdquo;Weltoffenes Sachsen. F&uuml;r Demokratie und Toleranz&ldquo; erh&auml;lt. Anl&auml;&szlig;lich einer Anfrage im Bundestag 2008 wurde bekannt, da&szlig; seit dem Jahr 2003 192 Millionen Euro f&uuml;r den Kampf gegen die nationale Opposition aufgewendet wurden und insgesamt 4.500 linke bis linksextreme Projekte in den Genu&szlig; &ouml;ffentlicher F&ouml;rderung kamen. Es kann nur dar&uuml;ber spekuliert werden, wie viel Steuergeld verdeckt auch f&uuml;r die Antifa-Zusammenrottung am 7. August eingesetzt wird.<br />
	<br />
	Die Stadtoberen von Geringswalde sollten das &bdquo;Freiluft Grillen&ldquo; untersagen, damit kein neuer Startschu&szlig; f&uuml;r linke Raum- und Hausbesetzungen gegeben werden kann. Die stets im Munde gef&uuml;hrte Toleranz wird von linksfaschistischen Gewaltkreisen nur als Zeichen der Schw&auml;che verstanden. Wehret den Anf&auml;ngen!<br />
	<br />
	NPD-Kreisverband Mittelsachsen</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Bravo, Herr Hähner: Schluß mit dem Schwulen- und Lesbenkult - Chemnitzer NPD-Stadträtin solidarisiert sich mit CDU-Lokalpolitiker</title>
						<link>http://www.npd-sachsen.de/index.php?s=9&amp;aid=764</link>
						<guid isPermanlink="false">100729181921764</guid>
						<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 12:23:32 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Sachsen</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Es gibt sie doch noch: eine Stimme des moralischen Anstandes in der Chemnitzer CDU, eine Stimme, die dem sexuellen Empfinden der gro&szlig;en Bev&ouml;lkerungsmehrheit Ausdruck gibt. &bdquo;Leben Sie, wie Sie wollen, im Privaten und lassen Sie andere mit Ihrer Abnormalit&auml;t in Ruhe&ldquo; oder &bdquo;Sollte dies in diesem Land tats&auml;chlich passieren und Kinder schon im Vorschulalter mit Homosexualit&auml;t konfrontiert werden, werde ich der erste sein, der die Verantwortlichen daf&uuml;r vor Gericht bringt&ldquo;.<br />
	<br />
	Diese wunderbar direkten Zeilen schrieb der Vorsitzende des Chemnitzer CDU-Ortsverbandes Mitte-West an die Organisatoren des uns&auml;glichen Christopher Street Day in Leipzig. Prompt fiel die weichgesp&uuml;lte Zeitgeist-CDU ihrem mutigen Lokalpolitiker in den R&uuml;cken: Sowohl der s&auml;chsische CDU-Generalsekret&auml;r Michael Kretschmer als auch der Chemnitzer CDU-Kreischef Frank Heinrich distanzierten sich reflexhaft von den schwulen- und lesbenkritischen &Auml;u&szlig;erungen, die mindestens zwei Drittel der Chemnitzer so unterschreiben w&uuml;rden.<br />
	<br />
	Nur in einem liegt Kai H&auml;hner falsch: nicht er, sondern die Chemnitzer NPD-Stadtr&auml;tin Katrin K&ouml;hler w&auml;re die erste in der Stadt, die die Penetration von Kleinkindern mit dem absto&szlig;enden Schwulen- und Lesbenkult vor Gericht br&auml;chte. Die Nationaldemokratin erkl&auml;rte heute:<br />
	<br />
	&bdquo;Ich lehne die Verh&auml;tschelung von Randgruppen, wie sie in dem ganzen Homo-Hokuspokus zum Ausdruck kommt, entschieden ab. Und ich wende mich gegen die sozialethische Verwahrlosung, die dadurch entsteht, da&szlig; die unter dem besonderen Schutz des Grundgesetzes stehende Familie von Mann, Frau und Kind moralisch und rechtlich mit beliebigen sexuellen Spa&szlig;gemeinschaften gleichgestellt wird. Der Staat als H&uuml;ter der kulturell-sittlichen Ordnung &ndash; Hegel hielt den Staat f&uuml;r eine sittliche Idee &ndash; hat sich sch&uuml;tzend vor die Mehrheit des Volkes und seine nat&uuml;rliche Sexualmoral zu stellen. Was Homosexuelle in der Abgeschiedenheit ihrer vier W&auml;nde tun, ist davon unber&uuml;hrt; dort k&ouml;nnen sie treiben, was sie wollen und wie sie es wollen. In der &Ouml;ffentlichkeit haben sich Schwule und Lesben als Ausrei&szlig;er der Natur, als Panne der Humanevolution, aber absolut zur&uuml;ckzunehmen. Deshalb ist es eine Schande, da&szlig; auch in Sachsen eine vorgeblich konservative CDU widerlichen Selbstinszenierungsveranstaltungen wie dem Christopher Street Day ihren Segen gibt &ndash; ich denke da z.B. an die fr&uuml;here CDU-&quot;Familien&quot;ministerin und jetzige Dresdner Oberb&uuml;rgermeisterin Helma Orosz. Ich stehe in dieser Debatte selbstverst&auml;ndlich an der Seite von Herrn H&auml;hner, der scheinbar als einziger in der Chemnitzer CDU noch das Anstands- und &Auml;sthetikgef&uuml;hl der Menschen nachempfinden kann.&ldquo;<br />
	<br />
	NPD-Kreisverband Chemnitz</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Mutiger CDU-Landtagsabgeordneter fordert „Kampf gegen links“</title>
						<link>http://www.npd-sachsen.de/index.php?s=9&amp;aid=763</link>
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						<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 22:48:53 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Sachsen</author>
						<description><![CDATA[<p>
	F&uuml;r die Staatsregierung steht der Feind aber nur rechts<br />
	<br />
	Unter der Drucksachen-Nr. 5/2749 will der Leipziger CDU-Landtagsabgeordnete<br />
	Ronald Pohle via Kleine Anfrage von der Staatsregierung wissen, welche<br />
	Konsequenzen sie aus dem drastischen Anstieg linker Gewalttaten zieht. Au&szlig;erdem<br />
	will er wissen, ob die Staatsregierung bereit ist, Mittel f&uuml;r ein F&ouml;rderprogramm<br />
	gegen Linksextremismus bereitzustellen und ein Aussteigerprogramm f&uuml;r<br />
	Linksradikale aufzulegen. Die Antworten, die der mutige CDU-Mann von seiner<br />
	eigenen Staatsregierung bekommt, sind in mehrfacher Hinsicht verr&auml;terisch. Sie<br />
	zeigen eine krude Mischung aus Problemverdr&auml;ngung, Gutmenschen-Geschwafel und<br />
	Links-Bagatellisierung bei gleichzeitiger Rechts-D&auml;monisierung.<br />
	<br />
	Die Frage nach Konsequenzen aus der linken Gewalt-Explosion wird ausweichend mit<br />
	dem Verweis auf eine Innenminister-Konferenz im Herbst beantwortet. So weit, so<br />
	nichtssagend. Eine D&uuml;pierung des CDU-Abgeordneten ist es aber, wenn bei der<br />
	Frage nach einem F&ouml;rderprogramm gegen Linksradikalismus auf das Programm mit dem<br />
	irref&uuml;hrenden Titel &bdquo;Weltoffenes Sachsen. F&uuml;r Demokratie und Toleranz&ldquo; verwiesen<br />
	wird, das ausschlie&szlig;lich dem Kampf gegen rechts dient. Mit anderen Worten: Die<br />
	Staatsregierung lehnt ein Anti-Links-Programm mit der Begr&uuml;ndung ab, da&szlig; es ja<br />
	schon ein millionenschweres Anti-Rechts-Programm gibt. Das Programm, das erst<br />
	2004 nach dem Landtagswahl-Erfolg der NPD aufgelegt wurde und zahlreiche<br />
	Antifa-Vereine mit Steuergeld aufp&auml;ppelt, sieht die Staatsregierung allen<br />
	Ernstes als Beitrag gegen &bdquo;jegliche Form des politischen Extremismus&ldquo;. Das ist<br />
	nicht nur Volks-, sondern auch Abgeordnetenverdummung, die sich MdL Ronald Pohle<br />
	nicht gefallen lassen sollte.<br />
	<br />
	Schlu&szlig;endlich fragt der CDU-Mann, ob die Staatsregierung analog zum<br />
	Aussteigerprogramm f&uuml;r Rechtsextreme (Jahresetat: 260.000 Euro) auch ein solches<br />
	f&uuml;r Linksextreme plane. Die knappe Antwort lautet: &bdquo;Die Staatsregierung verfolgt<br />
	aktuell keine Pl&auml;ne f&uuml;r ein Aussteigerprogramm aus der linksextremistischen<br />
	Szene.&ldquo; Nat&uuml;rlich nicht, steht der Feind der etablierten Volksbetr&uuml;ger doch<br />
	rechts. Au&szlig;erdem braucht die &bdquo;politische Mitte&ldquo; die linksradikale Gewaltszene<br />
	als B&uuml;rgerkriegsreserve und Demokraten-SA, weshalb sie gehegt und gepflegt und<br />
	nicht bek&auml;mpft wird.<br />
	<br />
	Die aktuelle Ausgabe der &bdquo;Burschenschaftlichen Bl&auml;tter&ldquo; besch&auml;ftigt sich mit dem<br />
	Themenschwerpunkt &bdquo;Extremismus von links: Antifaschismus&ldquo;. Dort schreibt der<br />
	konservative Publizist Claus-M. Wolfschlag mit Blick auf die Antifa-Banden:<br />
	&bdquo;W&uuml;rden die teils jungen Aktivisten und die von ihnen mi&szlig;brauchten<br />
	Kinderkohorten in den dunklen Kapuzenjacken nicht mit Staatsgeldern gef&ouml;rdert<br />
	werden, w&uuml;rde gegen sie von der Justiz in &auml;hnlicher Weise wie gegen &sbquo;Rechts&lsquo;<br />
	geurteilt werden, w&uuml;rden sich massive berufliche Nachteile f&uuml;r manchen Studenten<br />
	der Gesellschaftswissenschaften aus seinem Engagement ergeben k&ouml;nnen &ndash; es g&auml;be<br />
	bereits morgen keine &sbquo;Antifa&lsquo; mehr. Die &sbquo;Antifa&lsquo; ist also eine Art<br />
	&sbquo;Staatsjugend&lsquo;, ein aus Teilen des Machtapparates &ouml;ffentlich gef&ouml;rdertes<br />
	Projekt, das die &sbquo;Drecksarbeit&lsquo; f&uuml;r viele von denjenigen zu verrichten hat, die<br />
	gerne manch illegalem Geschehen aus einiger Entfernung zusehen, sich aber<br />
	ansonsten nicht direkt die Finger schmutzig machen wollen.&ldquo;<br />
	<br />
	Anl&auml;&szlig;lich einer Anfrage im Bundestag 2008 wurde bekannt, da&szlig; seit dem Jahr 2003<br />
	unfa&szlig;bare 192 Millionen Euro f&uuml;r den Kampf gegen die nationale Opposition<br />
	aufgewendet wurden und insgesamt 4.500 linke bis linksextreme Projekte in den<br />
	Genu&szlig; &ouml;ffentlicher F&ouml;rderung kamen. Ronald Pohle scheint das einzige Mitglied<br />
	der CDU-Landtagsfraktion zu sein, das zumindest &ouml;ffentlich beklagt, da&szlig; sich die<br />
	Regierung Tillich ihre eigene antifaschistische Staatsjugend h&auml;lt, die den<br />
	Rechtsstaat zugunsten eines Linksstaates liquidiert.<br />
	<br />
	J&uuml;rgen Gansel, MdL<br />
	www.npd-fraktion-sachsen.de</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Europa aus radikal rechter Sicht – Heft 15 der Zeitschrift „hier & jetzt“ lieferbar</title>
						<link>http://www.npd-sachsen.de/index.php?s=9&amp;aid=762</link>
						<guid isPermanlink="false">100729181921762</guid>
						<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 18:04:54 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Sachsen</author>
						<description><![CDATA[<p>
	<strong>&bdquo;Auf den Tr&uuml;mmern des b&uuml;rgerlichen Individualismus&ldquo; &ndash; Gro&szlig;es Interview mit Alain de Benoist</strong></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Mit dem soeben erschienenen, 84 Seiten starken Heft 15 legt die Theoriezeitschrift &bdquo;Hier &amp; Jetzt&ldquo; ihre bislang umfangreichste Ausgabe vor. Ein Schwerpunkt der neuen Ausgabe liegt auf der Besch&auml;ftigung mit rechten Europa-Konzeptionen, die im Gegensatz zu liberalen und linken Europa-Konzeptionen von einer Sonderstellung Europas in der Welt ausgehen, da sich Ph&auml;nomene wie Rechtlichkeit und Rationalit&auml;t erst innerhalb des europ&auml;ischen Kulturkreises entfalteten.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Die Jahrhunderte, in denen eine europ&auml;ische Vormachtstellung bestand, sind nicht nur unweigerlich vorbei, sondern mittlerweile stellt sich auch immer dringender die Frage, wie die Identit&auml;t und der Bestand der europ&auml;ischen Nationen im 21. Jahrhundert angesichts massiver Einwanderung und einer drohenden Majorisierung der Europ&auml;er durch islamische Zuwanderer gesichert werden k&ouml;nnen.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Im Mittelpunkt des neuen Heftes steht deshalb ein gro&szlig;es Interview mit dem franz&ouml;sischen Philosophen und Autor Alain de Benoist, der als &bdquo;<em>spiritus rector&ldquo; </em>der europ&auml;ischen &bdquo;Neuen Rechten&ldquo; gilt und dessen Denkschule &bdquo;<em>Grece&ldquo; </em>immer gesamteurop&auml;isch ausgerichtet war. &bdquo;<em>Hier &amp; Jetzt&ldquo; </em>f&uuml;hrte mit dem Meisterdenker der &bdquo;Neuen Rechten&ldquo; ein kontroverses Gespr&auml;ch &uuml;ber Zuwanderung, den Zerfall einer von den USA beherrschten unipolaren Weltordnung, die Bedeutung Martin Heideggers und der deutschen Philosophie, &uuml;ber Kommunismus und westlichen Liberalismus als Ausdruck verheerender politischer Universalismen sowie &uuml;ber Zukunftsperspektiven und Zustand der europ&auml;ischen Rechten.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Weiter finden sich in Heft 15 folgende Aufs&auml;tze:</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	- Berthold Lauterbach besch&auml;ftigt sich mit dem politischen Wirken des Dichters, Provokateurs und Soldaten Gabriele D`Annunzio nach dem Ersten Weltkrieg, das in der Gr&uuml;ndung des &bdquo;Freistaates Fiume&ldquo; gipfelte, in der D`Annunzio eine auf &auml;sthetischen und mythischen Elementen gr&uuml;ndende Herrschaft aus&uuml;bte, die heute als Geburtsstunde des Faschismus gilt.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	- Jan-P. Thomas richtet seinen Blick auf das Ph&auml;nomen des &bdquo;Eurofaschismus&ldquo; und dessen beide wohl prominentesten Vertreter, n&auml;mlich des franz&ouml;sischen Dandys Pierre Drieu la Rochelle und des britischen Politikers Oswald Mosley, die f&uuml;r einen Dritten Weg Europas jenseits von Amerikanismus und Sowjetisierung pl&auml;dierten.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	- Der stellvertretende NPD-Vorsitzende Karl Richter fragt in seiner Polemik &bdquo;Wie meinten Sie das, Herr Homer?&ldquo; nach der Aktualit&auml;t des blinden S&auml;ngers f&uuml;r die Gegenwart.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	- Arne Schimmer besch&auml;ftigt sich mit der Entstehungsgeschichte und dem ideengeschichtlichen Gehalt des Konzepts &bdquo;Nation Europa&ldquo;, das immer dann von Bedeutung war, wenn die Kultur und Identit&auml;t des &bdquo;alten Kontinents&ldquo; von einer au&szlig;ereurop&auml;ischen Macht insgesamt in Frage gestellt wurde.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	- Die Zinsproblematik war eine der am kontroversesten diskutierten Fragen auf dem letzten NPD-Programmparteitag. Der Autor J&uuml;rgen Schwab analysiert nun f&uuml;r &bdquo;<em>hier &amp; jetzt&ldquo; </em>die Stellung des Zinses in den Werken der beiden Klassiker Karl Marx und Silvio Gesell.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	- &bdquo;Knapp an Hitler vorbei&ldquo; &ndash; Arno Bogenhausen beleuchtet in einer humorvollen Umschau die Reaktionen auf die Berliner Rienzi-Inszenierung des umstrittenen jungen deutschen Regisseurs Philipp St&ouml;lzl.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Das neue Heft enth&auml;lt au&szlig;erdem einen Auszug aus Bj&ouml;rn Clemens vieldiskutiertem Gro&szlig;essay &bdquo;<em>Abendbl&auml;ue&ldquo;</em>, Holger Szymanski bespricht Markus M&auml;rz&rsquo; im <em>Ares-Verlag </em>erschienene Arbeit &bdquo;Nationale Sozialisten in der NSDAP&ldquo; und Thorsten Thomsen Lorenz J&auml;gers Freimaurer-Studie &bdquo;<em>Hinter dem gro&szlig;en Orient&ldquo;</em>, w&auml;hrend sich Friedrich Baunack in seiner Kolumne &bdquo;Bl&auml;tterwald und Scheibenschau&ldquo; mit Edeltraut Eckerts Erinnerungen &bdquo;<em>Jahr ohne Fr&uuml;hling&ldquo; </em>besch&auml;ftigt. Das neue Heft, das neben den genannten Beitr&auml;gen viele weitere Aufs&auml;tze und Besprechungen enth&auml;lt, kostet im Einzelverkauf 7,50 Euro, ein Abonnement kostet 22 Euro.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Bestellungen und Abos k&ouml;nnen auch &uuml;ber die neue Netzseite <em>www.hier-und-jetzt-magazin.de </em>abgeschlossen werden.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Quelle: Bildungswerk f&uuml;r Heimat und nationale Identit&auml;t e.V. / www.hier-und-jetzt-magazin.de</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Taten statt Worte: NPD-Kreisverband Meißen spendet für Tornado-Opfer in Großenhain</title>
						<link>http://www.npd-sachsen.de/index.php?s=9&amp;aid=761</link>
						<guid isPermanlink="false">100729181921761</guid>
						<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 13:36:16 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Sachsen</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Der Vorsitzende des NPD-Kreisverbandes Mei&szlig;en, Mirko Beier, f&uuml;hrte am Montag mit seinem Kreistagskollegen Peter Schreiber Vor-Ort-Gespr&auml;che in Gro&szlig;enhain, um sich etwa sechs Wochen nach der Tornado-Katastrophe vom Pfingstmontag ein eigenes Bild von der jetzigen Situation zu machen. Die Gespr&auml;che dienten auch einer Bestandsaufnahme der geleisteten und noch zu erwartenden &quot;Soforthilfen&quot; seitens der Beh&ouml;rden. Leider trat dabei auch zu Tage, da&szlig; - von der unmittelbaren Hilfe nach dem Ungl&uuml;ck bis zum jetzigen Tage - seitens der offiziellen Stellen nicht alles so glatt lief, wie bisher immer behauptet.<br />
	<br />
	Der erfreulichere Teil des Gro&szlig;enhain-Besuches und der Vor-Ort-Besichtigung bestand darin, einigen Betroffenen finanzielle Hilfe - eine Art &quot;&Uuml;berbr&uuml;ckungsgeld&quot; - zur Verf&uuml;gung zu stellen. Mitglieder des NPD-Kreisverbandes Mei&szlig;en hatten f&uuml;r ihre Gro&szlig;enhainer Landsleute gesammelt. Parallel zu den &quot;offiziellen&quot; Spendensammlungen wollte die hiesige NPD mit einer eigenen Spendensammlung sicherstellen, da&szlig; ihre finanzielle Hilfe in jedem Fall die &quot;richtigen&quot; Empf&auml;nger erreicht.<br />
	<br />
	N&auml;here Informationen hierzu finden Sie auf unseren Seiten im Weltnetz: www.npdmeissen.de und www.npd-riesa-grossenhain.de<br />
	<br />
	NPD-Kreisverband Mei&szlig;en<br />
	&nbsp;</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Der Kümmerling des volksfernen Parteiensystems</title>
						<link>http://www.npd-sachsen.de/index.php?s=9&amp;aid=760</link>
						<guid isPermanlink="false">100729181921760</guid>
						<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 01:19:23 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Sachsen</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Mit Christian Wulff wird ein konfliktscheuer Sch&ouml;nwetter-Schwadroneur Bundespr&auml;sident<br />
	<br />
	Drei Wahlg&auml;nge brauchte Angela Merkel, um ihren Bundespr&auml;sidenten-Kandidaten durchzubringen. Christian Wulff qualifizierte sich nicht durch Volksn&auml;he oder gar Volksbewu&szlig;tsein, nicht durch Charisma und &Uuml;berzeugungskraft, nicht durch Widerspruchsgeist, Gestaltungswillen und Konfliktbereitschaft &ndash; der Partei-Apparatschik qualifiziert sich gerade durch das Gegenteil.<br />
	<br />
	Mit Christian Wulff ist ein Homo politicus ins h&ouml;chste Staatsamt gew&auml;hlt worden, der die Negativeigenschaften des hiesigen Parteiensystems brutalstm&ouml;glich in sich vereint: Volksferne, Multikulturalismus und Auslandsh&ouml;rigkeit, Farblosigkeit und &Uuml;berzeugungsarmut, Anpasserei und Karrieresucht, Gestaltungsimpotenz und Konfliktfeigheit. Damit ist Wulff, den der &bdquo;Spiegel&ldquo; ver&auml;chtlich &bdquo;Systemmensch&ldquo; nennt, der denkbar krasseste Gegentypus zu vaterl&auml;ndisch gesinnten Kraftgestalten wie Martin Luther und Friedrich dem Gro&szlig;en, Otto von Bismarck und Paul von Hindenburg.<br />
	<br />
	Obwohl die Aufstellung des Phrasen-Fl&uuml;sterers Wulff den Ri&szlig; in der Merkel-Regierung vertieft und seine hindernisreiche Wahl deren Ansehensverlust beschleunigt, ergingen sich noch am Wahlabend CDU-Politiker in gnadenloser Besch&ouml;nigung ihrer doppelten Wahlschlappe. Sachsens CDU-Generalsekret&auml;r Michael Kretschmer nannte die neunst&uuml;ndige Marathon-Sitzung der omin&ouml;sen Bundesversammlung ohne Ironie einen Vitalit&auml;tsbeweis des Parlamentarismus. Eine andere CDU-Gr&ouml;&szlig;e feierte das Geschehen als Zeichen der &bdquo;Lebendigkeit unserer Demokratie&ldquo;. Wenn die Bundesrepublik eine Volksherrschaft mit der daf&uuml;r konstitutiven Willensbildung von unten nach oben w&auml;re und wenn Volkes Sehnsucht nach einer kraftvollen Pers&ouml;nlichkeit jenseits von Partei- und Lobbyinteressen Rechnung getragen worden w&auml;re, h&auml;tte ein Parteibuch-K&uuml;mmerling wie Christian Wulff niemals aufgestellt, geschweige denn gew&auml;hlt werden d&uuml;rfen. Doch man l&uuml;gt sich die Wulff-Pleite nach allen Regeln der Kunst zurecht.<br />
	<br />
	Auf die Frage der &bdquo;Freien Presse&ldquo;, ob Wulff politisch besch&auml;digt sei, macht sich der CDU-nahe Politologe Eckhard Jesse selber Mut und verk&uuml;ndet trotzig: &bdquo;Ein guter Tag f&uuml;r Deutschland und ein Sieg f&uuml;r die Demokratie.&ldquo; Dann sagt er: &bdquo;Mit viel Charme, Fr&ouml;hlichkeit und seiner jungen Frau wird Wulff die Schlappe wegstecken. Er wird sich Themen wie Migration und Integration widmen, aber wohl kein politischer Pr&auml;sident sein, sondern einer, der sich eher zur&uuml;ck h&auml;lt. Wulff ist kein Mann, der Charisma hat, von ihm sind keine gro&szlig;en Reden zu erwarten. Er wird ein farbloser Pr&auml;sident sein mit einem hohen Ma&szlig; an Integrationsf&auml;higkeit.&ldquo;<br />
	<br />
	Der Multikulti-Schmuser<br />
	<br />
	Mit anderen Worten: Der Pr&auml;sident von Mutti Merkels Gnaden&nbsp; &ndash; ohne Farbe und Charisma &ndash; wird weder politische Duftmarken setzen noch die Herrschenden zur R&auml;son rufen. Wer aber sonst keine F&auml;higkeiten und &Uuml;berzeugungen hat, kann sich in der Multikulti-Republik wenigstens Meriten verdienen, indem er vor Ausl&auml;ndern und dem Ausland den Kriechgang einlegt und Fernstenliebe statt N&auml;chstenliebe kultiviert. Das sichert die Sympathien der Gutmenschen-Gilde in Politik, Kultur und Medien.<br />
	<br />
	Vor einigen Wochen ernannte Wulff in seiner Eigenschaft als nieders&auml;chsischer Ministerpr&auml;sident die T&uuml;rkin Ayg&uuml;l &Ouml;zkan zur ersten ausl&auml;ndischen Landesministerin, nachdem der Vietnamese &bdquo;Philipp R&ouml;sler&ldquo; schon im Bundeskabinett f&uuml;r besonderen Ethno-Kolorit sorgt. Der Multikulti-Schmuser Wulff wu&szlig;te genau, da&szlig; er sich mit diesem Tabubruch &ndash; Ayg&uuml;l &Ouml;zkan ist auch noch gl&auml;ubige Muslimin &ndash; f&uuml;r h&ouml;chste &Auml;mter in der Bunten Republik Deutschland empfehlen w&uuml;rde. Er ist einer von den weichgesp&uuml;lten Super-Pragmatikern der CDU, die genausogut bei den Gr&uuml;nen, der SPD oder der FDP sein k&ouml;nnten. Ein anderer CDU-&bdquo;Modernisierer&ldquo; ist der bisherige NRW-Integrationsminister Armin Laschet, dessen Ausl&auml;ndert&uuml;melei der eines Christian Str&ouml;bele oder einer Katja Kipping in nichts nachsteht. Solche linksb&uuml;rgerlichen Promenaden-Mischungen mit CDU-Parteibuch wurden zur &Auml;ra Kohl in der Jungen Union herangez&uuml;chtet und stellen nun das F&uuml;hrungspersonal der Zeitgeist-Partei CDU.<br />
	<br />
	In der Merkel-Republik ist der kompromi&szlig;lerische, entscheidungsfeige, &uuml;berzeugungslose und pragmatische Machtverwalter und Krisenmoderator zum bestimmenden Politiker-Typus geworden. Diese Negativauslese der Pers&ouml;nlichkeits- und Charakterlosen, die der Rechtsintellektuelle Edgar Julius Jung 1927 als &bdquo;Herrschaft der Minderwertigen&ldquo; charakterisierte, geh&ouml;rt zum Parlamentarismus wie die Ausbeutung zum Kapitalismus. Arthur Moeller van den Bruck formulierte mit Blick auf das Politik-Personal der Weimarer Republik sehr treffend: &bdquo;Revolution und Republik haben kein Genie hervorgebracht, sondern Kompromi&szlig;ler: Geduldmenschen, nicht Tatmenschen;&nbsp; Gesto&szlig;ene, nicht Sto&szlig;ende;&nbsp; Langmut, nicht Wagemut;&nbsp; Gehenlassen, nicht Inangriffnahme &ndash; und niemals Sch&ouml;pfung.&ldquo;<br />
	<br />
	Dieser Allparteien-Typus hat daf&uuml;r gesorgt, da&szlig; alle programmatischen Kanten der Systemparteien r&uuml;ckstandslos abgeschliffen und die unterschiedlichen Parteiidentit&auml;ten weitgehend erloschen sind. Alles verkocht zu einer Einheitsso&szlig;e, die wie &uuml;belriechende G&uuml;lle &uuml;ber dem ganzen Land liegt. Unterschiedliche politische Gestaltungsideen oder gar konkurrierende Gesellschaftsentw&uuml;rfe sucht man im Blockparteiensystem vergeblich. &nbsp;<br />
	<br />
	Die Profillosigkeit des Polit-Softie Wulff mit seinen Watteworten in Moll l&ouml;ste zuletzt selbst bei denjenigen Medien Unbehagen aus, die solche Politiker-Typen jahrzehntelang als wohlerzogene Muster-Demokraten lobten. Der &bdquo;Spiegel&ldquo; kreidet Wulff seine Entscheidungsunlust aus berechnender Konsensliebe an: &bdquo;Seine Politik war vor allem darauf bedacht, sein Image als Sonnenkind der deutschen Politik nicht zu verdunkeln. So gesehen w&auml;re Wulffs Einzug ins Schloss Bellevue konsequent. Nur: Wof&uuml;r braucht es einen Bundespr&auml;sidenten, der so abgeschmirgelt redet, da&szlig; seine S&auml;tze ohne Echo bleiben? Wenn seine Worte keine Wirkung entfalten, ist er nur ein Zierm&ouml;bel der Politik&ldquo;.<br />
	<br />
	Renaissance des Carl Schmitt<br />
	<br />
	Auch die linksliberale &bdquo;Zeit&ldquo; beklagt, die Kandidatur Wulffs sei &bdquo;die Machtdemonstration einer kleinen F&uuml;hrungselite, die zeigt, dass sie sich dem deutschen Volk nicht verpflichtet f&uuml;hlt.&ldquo; Ausgerechnet das Wochenblatt, das den Deutschen seit jeher politisch mi&szlig;traut, bringt die alte NPD-Forderung nach einer Direktwahl des Bundespr&auml;sidenten ins Gespr&auml;ch. Auch &bdquo;Die Zeit&ldquo; schw&auml;rmt nun f&uuml;r die Volkswahl des Pr&auml;sidenten als &bdquo;Revolution von oben&ldquo;, die endlich &bdquo;eine &uuml;berparteiliche Kontrolle und eine interessenunabh&auml;ngige moralische F&uuml;hrungsfigur&ldquo; hervorbringen soll, die die Probleme des Landes &bdquo;f&uuml;hlt und versteht&ldquo;.<br />
	<br />
	Bei diesen sympathischen Zeilen h&ouml;rt man doch f&ouml;rmlich Carl Schmitt an die T&uuml;re klopfen. Der Staatsrechtler hatte in seiner furiosen Schrift &bdquo;Die geistesgeschichtliche Lage des heutigen Parlamentarismus&ldquo; (1923) den Gegensatz von Parlamentarismus und Demokratie herausgearbeitet und scharf kritisiert, da&szlig; &bdquo;sich alle &ouml;ffentlichen Angelegenheiten in Beute- und Kompromi&szlig;objekte&nbsp; von Parteien und Gefolgschaften verwandeln und die Politik, weit davon entfernt, die Angelegenheit einer Elite zu sein, zu dem ziemlich verachteten Gesch&auml;ft einer ziemlich verachteten Klasse von Menschen geworden ist&ldquo;.<br />
	<br />
	Direktwahl des Pr&auml;sidenten<br />
	<br />
	Bei der Forderung nach einem volksgew&auml;hlten Pr&auml;sidenten ohne vorherige Negativauslese durch Parteikl&uuml;ngel schwingt immer Schmitts Diktum von der &bdquo;demokratischen Identit&auml;t von Regierenden und Regierten&ldquo; mit. Die Umst&auml;nde der Wahl des Parteipolitikers Wulff, die so sehr die Hoffnung&nbsp; der Deutschen auf eine unbestechliche und parteiferne Pers&ouml;nlichkeit entt&auml;uschten, macht eine Grunderkenntnis von Schmitt wieder brennend aktuell: da&szlig; Parlamentarismus und Demokratie nicht deckungsgleich, ja nicht einmal komplement&auml;r sind, sondern sich ausschlie&szlig;en. Bei Carl Schmitt hei&szlig;t es: &bdquo;Es kann eine Demokratie geben ohne das, was man modernen Parlamentarismus nennt und einen Parlamentarismus ohne Demokratie.&ldquo; Letzteres beschreibt exakt den Zustand der Bundesrepublik.<br />
	<br />
	Deshalb wurde bereits am 4. Juli 2007 auf Antrag der NPD-Fraktion im S&auml;chsischen Landtag &uuml;ber die Eind&auml;mmung des sch&auml;dlichen Parteieneinflusses&nbsp; diskutiert. Die Aktuelle Debatte der NPD-Fraktion &ndash; nachzulesen im Plenarprotokoll der letzten Legislaturperiode &ndash; hatte den Titel: &bdquo;Volksherrschaft durchsetzen! &ndash; Ja zur Direktwahl des Bundespr&auml;sidenten&ldquo;.<br />
	<br />
	Auch in ihrem j&uuml;ngst verabschiedeten neuen Grundsatzprogramm fordert die NPD konsequenterweise &bdquo;die Direktwahl des mit mehr Machtbefugnissen ausgestatteten Pr&auml;sidenten der Deutschen durch das Volk und die St&auml;rkung der Gesetzgebung durch Volksentscheide auf allen Ebenen. Dadurch wird die gemeinwohlsch&auml;digende Dominanz der Parteien zur&uuml;ckgedr&auml;ngt und das Volk in seinen Rechten gest&auml;rkt.&ldquo; Ein kantenloser Bundespr&auml;sidenten-Darsteller und Sprechblasen-K&uuml;nstler wie Christian Wulff wird dieser Forderung ungewollt massiven Auftrieb geben.<br />
	<br />
	J&uuml;rgen Gansel, MdL</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Wieder sieben Fremdstimmen für NPD im Erzgebirgs-Kreistag</title>
						<link>http://www.npd-sachsen.de/index.php?s=9&amp;aid=759</link>
						<guid isPermanlink="false">100729181921759</guid>
						<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 21:57:32 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Sachsen</author>
						<description><![CDATA[<p>
	<strong>Konstruktive Oppositionsarbeit der NPD-Kreisr&auml;te hat heimliche Anh&auml;nger</strong><br />
	<br />
	In der 13. Sitzung des erzgebirgischen Kreistags votierten erneut Kreisr&auml;te anderer Fraktionen f&uuml;r die Kandidaten der NPD-Fraktion. Nachdem bereits im Februar 2009 insgesamt 14 Kreisr&auml;te f&uuml;r den nationalen Kandidaten um das Amt des Ausl&auml;nder&uuml;ckf&uuml;hrungsbeauftragten, Stefan Hartung, stimmten, machten am 24. Juni wieder zahlreiche Kreisr&auml;te der Blockparteien ihren Stimmzettel zum Denkzettel. F&uuml;r das Landessozialgericht in Chemnitz waren zwei ehrenamtliche Richter zu bestimmen. Auf die Vorschl&auml;ge der NPD-Fraktion - den Kreisrat Joachim Schubert und die Olbernhauerin Christine Rudolf - entfielen 12 beziehungsweise 10 Stimmen.<br />
	<br />
	Der NPD-Fraktionsvorsitzende Mario L&ouml;ffler &auml;u&szlig;erte sich &uuml;ber den immer wiederkehrenden stillen Protest einiger Kreisr&auml;te so:<br />
	<br />
	&quot;Es freut mich, da&szlig; Kreisr&auml;te anderer Fraktionen die Arbeit der nationalen Opposition durch ihr Wahlverhalten zu w&uuml;rdigen wissen. An unser konstruktiven und vor allem zukunftsweisenden Politik kommt einfach kein vern&uuml;nftiger Mensch vorbei. Viele erkennen, da&szlig; die Zeit f&uuml;r grundlegende Ver&auml;nderungen im Lande immer n&auml;her r&uuml;ckt, trauen sich aber noch kein offenes Protestwort zu &auml;u&szlig;ern. Die pogromartige Ausgrenzung unserer politischen Bewegung ver&auml;ngstigt viele B&uuml;rger, insbesondere auch Unternehmer und staatlich Bedienstete, und hindert sie daran, sich offenen Herzens zu uns zu bekennen.<br />
	<br />
	Was mich immer wieder an der Lebendigkeit der vielbeschworenen &quot;Demokratie&quot; selbst auf Kreisebene zweifeln l&auml;&szlig;t, ist unsere kategorische Ausgrenzung &ndash; auch zu Sachthemen. Die Pl&auml;tze in den beschlie&szlig;enden Aussch&uuml;ssen enth&auml;lt man uns entgegen den Bestimmungen der S&auml;chsischen Landkreisordnung vor und NPD-Antr&auml;ge werden grunds&auml;tzlich - meist ohne jegliche Argumentation - abgelehnt. Doch blickt man w&auml;hrend der Abstimmungen in manche Gesichter, dann sieht man den wachsenden Frust &uuml;ber Fraktionszwang und notorischen Staats-Antifaschismus. Es ist traurig, wie heruntergekommen das Demokratie-Verst&auml;ndnis sehr gro&szlig;er Teile der politischen Klasse ist.&quot;<br />
	<br />
	Im Vorfeld stimmte der Kreistag &uuml;ber den NPD-Antrag zur Entlastung von Familien bez&uuml;glich der Elternanteile f&uuml;r den Sch&uuml;ler-F&ouml;rderunterricht ab. Dieser sah vor, den Elternanteil von 21 % auf 15 % zu senken. Leider entschieden sich neben CDU, FDP und (Un-)Freien W&auml;hlern auch die Sozialdemokraten, Gr&uuml;nen und Postkommunisten gegen diesen sozialpolitischen Vorsto&szlig; der NPD-Kreisr&auml;te. Da&szlig; es daf&uuml;r aber heimliche Sympathien gibt, zeigen immer wieder die Personenwahlen im Erzgebirgs-Kreistag.</p>
<p>
	<font face="Helvetica, Arial, sans-serif"><b>Stefan Hartung</b></font><br />
	<font face="Helvetica, 
Arial,
      sans-serif"> <i>Pressesprecher der NPD-Erzgebirge und der Kreistagsfraktion</i><br />
	<br />
	</font><font face="Helvetica, Arial, sans-serif">Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 03772 359124<br />
	</font><font face="Helvetica, Arial, sans-serif">Fax.:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; 03772 359933<br />
	Mobil:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0163 8784925<br />
	E-Post:&nbsp;&nbsp; <a class="moz-txt-link-abbreviated" href="mailto:presse@npd-erzgebirge.de">presse@npd-erzgebirge.de</a></font></p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Ausländertümelndes "Tischlein deck’ dich" für Chemnitzer "Neubürger"</title>
						<link>http://www.npd-sachsen.de/index.php?s=9&amp;aid=758</link>
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						<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 13:41:37 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Sachsen</author>
						<description><![CDATA[<pre wrap="">
Wie im Chemnitzer Regionalteil der &quot;Freien Presse&quot; unl&auml;ngst zu lesen war, tafelte Oberb&uuml;rgermeisterin Barbara Ludwig (SPD) k&uuml;rzlich mit 20 sogenannten Chemnitzer &quot;Neub&uuml;rgern&quot;, um die Einb&uuml;rgerung der geladenen Vorzeige-Ausl&auml;nder aus Indien, Kasachstan, Afghanistan und anderen Herkunftsl&auml;ndern bei Kaffee und Erdbeertorte medienwirksam abzufeiern. Laut &quot;Freier Presse&quot; versammelte sich an dem von Steuergeldern gedeckten Tisch der sozialdemokratischen Multikultischw&auml;rmerin &quot;die halbe Welt&quot;.

Insgesamt 27 M&auml;nner, Frauen und Kinder ausl&auml;ndischer Herkunft sind in diesem Jahr in Chemnitz eingeb&uuml;rgert worden. Die meisten &quot;Neub&uuml;rger&quot; stammen aus der Ukraine, weitere Herkunftsl&auml;nder sind Ru&szlig;land, Vietnam, Polen, Kuba, Bulgarien und Ungarn. W&auml;hrend die Stadt bei ihren &quot;Altb&uuml;rgern&quot; an allen Ecken und Enden spart, wird den &quot;Neub&uuml;rgern&quot; von Chemnitz&rsquo; Stadtoberen offenbar der rote Teppich ausgerollt.

Die Chemnitzer NPD-Stadtr&auml;tin Katrin K&ouml;hler erkl&auml;rte heute zu dem Ausl&auml;nder-Spektakel der Oberb&uuml;rgermeisterin:

&quot;Dieser gedeckte Tisch f&uuml;r ein paar Vorzeige-Ausl&auml;nder ist ein Schlag ins Gesicht der alteingesessenen Chemnitzer und er ist pure Augenwischerei. &Uuml;berall beschlie&szlig;en die etablierten Sparf&uuml;chse von CDU bis Linkspartei im Stadtrat neue Geb&uuml;hren- und Eintrittserh&ouml;hungen &ndash; ob beim Tierpark, bei Parkpl&auml;tzen, den Kinderg&auml;rten, den &ouml;ffentlichen B&auml;dern oder anderen Einrichtungen &ndash;, was vor allem Familien oder Alleinerziehende mit Kindern besonders hart trifft. Wenn es allerdings um &quot;Neub&uuml;rger&quot;, also Papierdeutsche ausl&auml;ndischer Herkunft, geht, hat Frau Ludwig die besonders gro&szlig;en Spendierhosen an. F&uuml;r die einen immer neue Kosten, f&uuml;r die anderen Kaffe und Kuchen gratis. Das ist ein fatales Signal. 
Eine solche Propagandashow blendet vollkommen aus, da&szlig; der &uuml;berwiegende Teil der Zuwanderer eben nicht aus aufstrebenden Jungunternehmern wie dem in der &quot;Freien Presse&quot; vorgestellten Herr Shankar aus Indien besteht, sondern aus Kostg&auml;ngern, die ihren Platz unter der Sonne Afrikas oder Arabiens gegen Rundumversorgung durch unser soziales Netz eintauschen. Statt Einb&uuml;rgerungen zu feiern, sollte Frau Ludwig lieber ihren Teil dazu beitragen, da&szlig; kriminelle und sozialleistungsabh&auml;ngige Ausl&auml;nder, Asylschwindler, islamische Ha&szlig;prediger und andere Gewaltmoslems in ihre Heimat abgeschoben werden. Von derartigen Elementen haben wir in Chemnitz n&auml;mlich mehr als genug.&quot;

NPD-Kreisverband Chemnitz
</pre>]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Straßenumbenennung in Riesa ist Antifa-Gag auf Kosten der Anwohner und Firmen</title>
						<link>http://www.npd-sachsen.de/index.php?s=9&amp;aid=757</link>
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						<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 20:56:39 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Sachsen</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Ausweislich der neuesten Beschlu&szlig;vorlage f&uuml;r den Stadtrat soll die Mannheimer Stra&szlig;e in Riesa, in der seit zehn Jahren der NPD-Verlag &bdquo;Deutsche Stimme&ldquo; seinen Sitz hat, nun in &bdquo;Stra&szlig;e der Wei&szlig;en Rose&ldquo; umbenannt werden. Auf der Stadtratssitzung am kommenden Mittwoch d&uuml;rfte dieser n&auml;rrische Antrag von Oberb&uuml;rgermeisterin Gerti T&ouml;pfer bei einigen Enthaltungen und den beiden Gegenstimmen der NPD-Stadtr&auml;te beschlossen werden.</p>
<p>
	NPD-Stadtrat J&uuml;rgen Gansel sagt dazu:</p>
<p>
	&quot;Ich werde mich keinesfalls &ndash; wie von T&ouml;pfer und Co. wahrscheinlich erhofft &ndash; auf eine inhaltliche Debatte zu den Geschwistern Scholl und der &#39;Wei&szlig;en Rose&#39; einlassen, sondern die Vergangenheit im Gegensatz zu den Ewiggestrigen der Systemparteien auch Vergangenheit sein lassen. Sie sind es doch, die 65 Jahre nach Kriegsende den Nationalsozialismus nicht vergehen lassen und sich nachtr&auml;glich zu Widerstandsk&auml;mpfern stilisieren. Gerti T&ouml;pfer als neue Sophie Scholl im Westentaschen-Format? Das ist alles viel zu peinlich, um sich darauf einzulassen. Wenn jetzt schon Stra&szlig;enumbenennungen im Kampf gegen rechts herhalten m&uuml;ssen, ist die Rathaus-Spitze mit ihrem antifaschistischen Latein wirklich am Ende.&quot;</p>
<p>
	Die Leidtragenden dieses Antifa-Gags sind die Anwohner der Mannheimer Stra&szlig;e und die Firmen, die auf den erheblichen Folgekosten der Stra&szlig;enumbenennung sitzenbleiben. In der Beschlu&szlig;vorlage hei&szlig;t es klipp und klar: &bdquo;Ein Rechtsanspruch auf Kostenerstattung bei Stra&szlig;enumbenennungen f&uuml;r Auslagen besteht nicht.&ldquo; Und diese Auslagen sind f&uuml;r die Firmen betr&auml;chtlich: Briefk&ouml;pfe und Visitenkarten m&uuml;ssen neu gedruckt, die Werbebeschriftung von Firmenautos ge&auml;ndert und die Internetpr&auml;senzen erneuert werden. Kosten entstehen an anderer Stelle auch f&uuml;r den Neudruck von Stra&szlig;enkarten und die Neuprogrammierung von Auto-Navigationssystemen. Die Stadt hat die Kosten f&uuml;r die neu auszustellenden Personalausweise, die &Auml;nderung des Gewerberegisters und die neuen Stra&szlig;enschilder zu &uuml;bernehmen. Diese Kosten sind aus Sicht der Rathaus-Spitze augenscheinlich &bdquo;Kollateralkosten&ldquo; im verbissenen Kampf und Krampf gegen rechts, der bei meisten Leuten nur noch Kopfsch&uuml;tteln ausl&ouml;st. Die meistgestellte (rhetorische) Frage lautet: Haben die eigentlich keine anderen Probleme?</p>
<p>
	Beim Antifa-Projekt Stra&szlig;enumbenennung wird wom&ouml;glich auch gelogen, um Zustimmung zu suggerieren, die es seitens der Anwohner in der Mannheimer Stra&szlig;e gar nicht gibt. Laut &bdquo;S&auml;chsischer Zeitung&ldquo; vom 17. Juni behauptet T&ouml;pfer, da&szlig; die ans&auml;ssigen Firmen in die Umbenennungspl&auml;ne einbezogen worden sind. Nach uns vorliegenden Informationen wurden die Firmenvertreter aber erst in den Mittagsstunden des 17. Juni zu einem Informationsgespr&auml;ch eingeladen. Mit den anderen Anwohnern ist bis heute nicht gesprochen worden. Damit ist klar, da&szlig; die B&uuml;rger wieder einmal &uuml;berrumpelt werden und f&uuml;r T&ouml;pfers einsamen Feldzug gegen die NPD auch noch die Kosten &uuml;bernehmen m&uuml;ssen.</p>
<p>
	NPD-Kreisverband Mei&szlig;en<br />
	<a class="moz-txt-link-abbreviated" href="http://www.npd-riesa-grossenhain.de/">www.npd-riesa-grossenhain.de</a></p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>„Damals wie heute: Alle Macht dem Volke“</title>
						<link>http://www.npd-sachsen.de/index.php?s=9&amp;aid=756</link>
						<guid isPermanlink="false">100729181921756</guid>
						<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 19:34:37 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Sachsen</author>
						<description><![CDATA[<p>
	150 nationale Deutsche gedachten in Dresden des Volksaufstandes von 1953</p>
<p>
	Anl&auml;&szlig;lich des 57. Jahrestages des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953 in der ehemaligen DDR fand heute auf dem Dresdner Postplatz eine Kundgebung und anschlie&szlig;end eine Demonstration durch die Innenstadt statt. 150 nationale Deutsche folgten dem Aufruf des &bdquo;Arbeitskreises 17. Juni&ldquo; aus NPD, Jungen Nationaldemokraten und Freien Kr&auml;ften und gedachten der K&auml;mpfer f&uuml;r Freiheit und Einheit.</p>
<p>
	Nach der Er&ouml;ffnung durch den Dresdner NPD-Kreisvorsitzenden und Stadtrat Jens Baur hielt der Landtagsabgeordnete Arne Schimmer eine l&auml;ngere Ansprache an die Versammelten, in der er die Geschehnisse am 17. Juni 1953 insbesondere in Sachsen faktenreich schilderte und die Aktualit&auml;t des Kampfes um Einheit und Freiheit betonte. Daran schlossen sich noch k&auml;mpferische Worte des s&auml;chsischen JN-Landesvorsitzenden Tommy Naumann an. Schlie&szlig;lich formierte sich der Demonstrationszug durch die Innenstadt, vorbei an wichtigen Punkten wie dem Altmarkt, dem Pirnaischen Platz und dem Rathaus. An den Ausgangsort auf dem Postplatz zur&uuml;ckgekehrt fand eine Abschlu&szlig;kundgebung statt, auf der Maik M&uuml;ller f&uuml;r die Freien Kr&auml;fte in Dresden das Wort ergriff und dabei auf den Zusammenhang zwischen dem Kampf der Arbeiter damals und der national und sozial unterdr&uuml;ckten Deutschen heute hinwies. Die Demonstration wurde von den &uuml;blichen Antifa-Schreih&auml;lsen begleitet und von der Polizei professionell gesch&uuml;tzt. Letzteres zeigt, da&szlig; die Versammlungsfreiheit in Dresden durchgesetzt werden kann &ndash; wenn dazu der Wille vorhanden ist.</p>
<p>
	Ein ausf&uuml;hrlicher Bericht folgt.</p>
<p>
	Holger Szymanski<br />
	NPD-Kreisvorstand Dresden</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>17. Juni 1953: </title>
						<link>http://www.npd-sachsen.de/index.php?s=9&amp;aid=755</link>
						<guid isPermanlink="false">100729181921755</guid>
						<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 18:25:06 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Sachsen</author>
						<description><![CDATA[<p>
	<b>J&uuml;rgen Gansel (NPD) w&uuml;rdigt die mitteldeutsche Volkserhebung vor 57 Jahren</b><br />
	<br />
	Nach der Gr&uuml;ndung der DDR als zweitem alliierten Vasallenstaat auf deutschem Boden nach der BRD herrschte im &quot;Sozialistischen Arbeiter- und Bauernstaat&quot; mit eiserner Hand der Stalin-Verehrer Walter Ulbricht. Mit seiner doktrin&auml;ren, moskowitischen Politik sorgte der SED-Generalsekret&auml;r im Winter 1952/53 nicht nur f&uuml;r anschwellende Fl&uuml;chtlingsstr&ouml;me gen Westen. Das innenpolitische Verfolgungsregiment gegen geistige Abweichler und b&auml;uerlich-b&uuml;rgerliche Kreise lie&szlig; sp&auml;testens seit Beginn des Jahres 1953 in breiten Volkskreisen Unmut und Widerstandsgeist wachsen. In diese Gro&szlig;wetterlage platzte die Nachricht vom Tode des Sowjet-Imperators Josef Stalin am 5. M&auml;rz 1953. Die gro&szlig;e Mehrheit der Mitteldeutschen erhoffte von seinem Nachfolger ein m&auml;&szlig;igendes Einwirken auf die SED-F&uuml;hrung. Es kursierten sogar Ger&uuml;chte, denen zufolge Ulbricht in seinem f&uuml;hrenden Partei- und Staatsamt abgel&ouml;st werden sollte. Angeblich h&auml;tte der neu ernannte sowjetische Hochkommissar Wladimir Semjonow entsprechende Moskauer Weisungen mitgebracht. Aber nichts in Richtung politischer &Ouml;ffnung oder personeller &Auml;nderungen geschah!<br />
	<br />
	Ausbeutung durch h&ouml;here Arbeitsnormen<br />
	<br />
	Stattdessen erh&ouml;hte die Regierung Otto Grotewohl am 28. Mai die allgemeinen Arbeitsnormen um zehn Prozent und l&ouml;ste damit erhebliche Unruhe aus, die zu ersten wilden Streiks, erbitterten Debatten in Betrieben und spontanen Protestveranstaltungen f&uuml;hrte. Das rote Zwangssystem in den Betrieben und die immer schlechtere Versorgungslage lie&szlig;en erneut viele Menschen die DDR verlassen. In dieser Lage verordnete Moskau den Berliner Genossen eine entsch&auml;rfte wirtschaftspolitische Gangart, worauf die SED den &quot;neuen Kurs&quot; verk&uuml;ndete. In den Morgenstunden des 12. Juni 1953 berichtete der Ostberliner Rundfunk vom Politb&uuml;ro-Beschlu&szlig; des 9. Juni zum &quot;neuen Kurs&quot;: Die Partei gestand Fehler ein, bes&auml;nftigte und gelobte Besserung. In der Tat lockerte sich in den Folgetagen der gewohnte staatliche Druck, Preiserh&ouml;hungen wurden zur&uuml;ckgenommen und die Konsumlage verbessert.<br />
	<br />
	Die Ende Mai beschlossenen Normerh&ouml;hungen f&uuml;r Industriebetriebe und die Bauwirtschaft wurden indes nicht zur&uuml;ckgenommen und von der Partei dreist propagiert. Die Ostberliner Postille &quot;Trib&uuml;ne&quot; schrieb am 16. Juni den Arbeitern ins Stammbuch: &quot;Erst besser arbeiten, dann besser leben.&quot; Dies wurde von den ebenso vaterl&auml;ndisch wie freiheitlich gesinnten Arbeitern als bewu&szlig;te Provokation der SED-Bonzen aufgefa&szlig;t. Aus Wut wurde Aktion: Um 7 Uhr fr&uuml;h des 16. Juni 1953 begann auf Block 40 der Baustelle in der Stalinallee der Streik der vom Marxismus Ausgepre&szlig;ten! Die Arbeiter studierten die &quot;Trib&uuml;ne&quot;, diskutieren und verweigerten die Arbeit. Als um 8.30 Uhr ein FDGB-Funktion&auml;r zur Arbeit antreiben wollte, schallte es ihm entgegen: &quot;Hau ab, es ist zu sp&auml;t!&quot; Achtzig Bauarbeiter des &quot;Volkseigenen Betriebes&quot; Bau-Union Berlin nahmen nun den Marsch zum Regierungssitz in der Leipziger Stra&szlig;e auf. Wenige Stunden sp&auml;ter waren es Zehntausende. Die Volksmasse rief immer wieder: &quot;Berliner, reiht Euch ein, wir wollen keine Sklaven sein!&quot; Unter den Linden, am Alexanderplatz, in der Leipziger Stra&szlig;e: &uuml;berall str&ouml;mte das werkt&auml;tige Volk - jung und alt, Mann und Frau - zusammen. War dies die Revolution des Proletariats gegen die &quot;Diktatur des Proletariats&quot;? Die Forderungen nach Brot, Freiheit und deutscher Einheit sprachen zweifelsohne eine deutliche Sprache.<br />
	<br />
	Bonn bleibt unt&auml;tig<br />
	<br />
	In der beschaulichen Rheinbund-Hauptstadt Bonn beeilte man sich zwar, den Aufgestandenen Mut und Richtigkeit des Anliegens zu bescheinigen. Von handfesten politischen Schritten zur Unterst&uuml;tzung der um soziale und nationale Selbstbestimmung ringenden Mitteldeutschen wollten sich die im Besatzungsstatut eingerichteten Bonner Herren aber nichts wissen. Die damalige Verunsicherung der SED und die Passivit&auml;t der Sowjets h&auml;tten dabei anf&auml;nglich gro&szlig;e deutschlandpolitische Perspektiven geboten.<br />
	<br />
	Trotz gegenteiliger Weisungen der amerikanischen Besatzer verbreitete der Rundfunksender RIAS am 17. Juni um 5 Uhr morgens den Aufruf zum Generalstreik und machte den Arbeiteraufstand &uuml;ber Berlin hinaus bekannt. Die Streikenden verbanden sofort soziale Forderungen mit nationalen: R&uuml;cknahme der Normerh&ouml;hungen, Preissenkungen, Rede- und Pressefreiheit, Entlassung politischer Gefangener, freie Wahlen f&uuml;r Gesamtdeutschland und Abzug der Besatzungstruppen. Schlie&szlig;lich die fast alle Herzen zum Gl&uuml;hen bringende Forderung nach Wiedervereinigung.<br />
	<br />
	Deutschlandlieder ert&ouml;nten<br />
	<br />
	Am Vormittag des 17. Juni griff der Generalstreik von Berlin auf Jena, Magdeburg, Halle, G&ouml;rlitz und Rostock &uuml;ber. Der sp&auml;tere Bundespr&auml;sident Karl Carstens erinnerte sich an diesen Tag: &quot;Sie (die Arbeiter; Anm. d. Verf.) sangen das Deutschlandlied. Auf dem Markplatz in Halle sangen sie unabl&auml;ssig das Deutschlandlied, als ihnen Panzer den R&uuml;ckzug versperrten. &Uuml;berall entrollten sie die schwarz-rot-goldene Fahne. Es war ein leidenschaftlicher Appell an (...) die Einheit unseres Volkes, an Freiheit, Gerechtigkeit und br&uuml;derliche Solidarit&auml;t.&quot;<br />
	<br />
	Als nun diese h&ouml;chst eigendynamische Erhebung nationaler Arbeiter die SED-Herrscher aus ihren S&auml;tteln zu heben drohte, und im Erfolgsfall alle osteurop&auml;ischen V&ouml;lker zur Freiheit h&auml;tte hinrei&szlig;en k&ouml;nnen, entschied sich Moskau f&uuml;r die blanke Gewalt des Imperialismus. Panzer fuhren in die von Volksmassen angef&uuml;llten Stra&szlig;en. Bereits am 17. Juni selbst flo&szlig; deutsches Arbeiterblut in den Stra&szlig;en der ehemaligen Reichshauptstadt. Der Publizist Wolfgang Strauss stellte zu diesen dramatischen Stunden im damaligen Berlin fest: &quot;Die Massen ohne Waffen singen das Deutschlandlied, alle Strophen, aber immer wieder die erste Strophe. Der Aufstand, der Generalstreik, die Revolte gegen Bonzokratie und Normenschinderei - der soziale Protest weitet sich aus zur Nationalrevolution.&quot; Unvergessen die Aktion junger Berliner, die vom Brandenburger Tor die Rote Fahne herunterholten und Schwarz-Rot-Gold im Winde erflattern lie&szlig;en, als unter ihnen schon Panzersp&auml;hwagen der sowjetischen Besatzungsmacht stehen. Die westdeutsche Regierung hatte in dieser dramatischen Situation, die das allerh&ouml;chste Ma&szlig; an nationaler Solidarit&auml;t erfordert h&auml;tte, nur feierliche Worte parat. Dachten etwa die schon damals stets von &quot;Menschenrechten&quot; faselnden Westm&auml;chte daran, den bedr&auml;ngten und unbewaffneten Arbeitern zu Hilfe zu kommen? Nicht im Traum! Das Verh&auml;ngnis nahm seinen Lauf und der mitteldeutsche Arbeitertraum vom freien, gerechten und einigen Deutschland wurde von Sowjetpanzern im Verein mit SED-Arbeiterverr&auml;tern im Blut ertr&auml;nkt.<br />
	<br />
	Selbst die opferrelativierende BRD-Geschichtsschreibung geht von bis zu 300 Todesopfern, unz&auml;hligen Verletzten und 1400 Aufst&auml;ndischen aus, die zu langj&auml;hrigen Haftstrafen in DDR-Kerkern verurteilt wurden. Als Folge des niedergeworfenen Aufstandes konnte Ulbricht seine Machtposition wieder festigen. Der 17. Juni wurde in der BRD zum gesetzlichen Feiertag - allerdings nur bis zum Jahre 1990. Seitdem h&auml;lt man den nationalen Arbeiteraufstand in der DDR nicht mehr f&uuml;r erinnerungsw&uuml;rdig, weil die BRD-M&auml;chtigen vor dem Gedanken eines neuen Volksaufstandes erschaudern.<br />
	<br />
	<br />
	J&uuml;rgen W. Gansel, MdL<br />
	NPD-Fraktion im S&auml;chsischen Landtag<br />
	Bernhard-von-Lindenau-Platz 1<br />
	01067 Dresden</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>„Damals wie heute: Alle Macht dem Volke“</title>
						<link>http://www.npd-sachsen.de/index.php?s=9&amp;aid=742</link>
						<guid isPermanlink="false">100729181921742</guid>
						<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 14:59:02 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Sachsen</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Demonstration des &bdquo;Dresdner Aktionskreises 17. Juni 1953&ldquo; zum 57. Jahrestag des Arbeiteraufstandes in der ehemaligen DDR. Am 17. Juni 1953 in Dresden: 5000 Arbeiter des SAG Sachsenwerk Niedersedlitz rufen den Generalstreik aus und formieren sich zum Marsch in Richtung Innenstadt. Auf dem Weg dorthin schlie&szlig;en sich ihnen tausende weitere Streikende aus anderen Betrieben an. Am Nachmittag treffen die Demonstrationsz&uuml;ge aus allen Teilen Dresdens in der Innenstadt ein, wo sich insgesamt 20.000 Aufst&auml;ndische versammeln. Sie bilden einen Ausschu&szlig;, der ihre politischen und sozialen Forderungen formuliert. Sie fordern den R&uuml;cktritt der Regierung, den Sturz des Arbeiter-und-Bauern-Staates und die Wiederherstellung der Einheit Deutschlands. Sie wollen freie und geheime Wahlen und Freiheit f&uuml;r politische Gefangene. Aber auch die Senkung der Lebenshaltungskosten und der HO-Preise, die Auszahlung der L&ouml;hne nach den alten Normen und die Aufhebung der Verschlechterung der Sozialf&uuml;rsorge geh&ouml;ren zu ihren Forderungen. Viele dieser Forderungen sind auch heute wieder aktuell. Zehntausende Menschen in Dresden beziehen Hartz IV oder gehen einer Arbeit nach, von der sie nicht leben k&ouml;nnen. In den Gef&auml;ngnissen sitzen wieder unz&auml;hlige politische Gefangene, die wegen Meinungsdelikten und &auml;hnlichem zu Haftstrafen verurteilt worden sind. Die Menschen auf der Stra&szlig;e sind unzufrieden mit der Regierung, die sich als Sozialamt der gesamten Welt versteht und Geld f&uuml;r jeden Firlefanz noch so kleiner Randgruppen in Deutschland &uuml;brig hat, aber f&uuml;r die Masse des deutschen Volkes die staatliche F&uuml;rsorge auf ein Minimum reduziert. Die Zeit ist reif f&uuml;r Ver&auml;nderung. Darum hei&szlig;t es damals wie heute: Alle Macht dem Volke! Ort und Beginn: Donnerstag, 17. Juni 2010, in Dresden auf dem Postplatz vor dem Denkmal f&uuml;r den Arbeiteraufstand (Panzerkette). Treff: 18.30 Uhr, Beginn: 19.00 Uhr.</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Riesaer NPD-Stadtrat stellt Strafanzeige wegen Bedrohung</title>
						<link>http://www.npd-sachsen.de/index.php?s=9&amp;aid=754</link>
						<guid isPermanlink="false">100729181921754</guid>
						<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 14:33:26 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Sachsen</author>
						<description><![CDATA[Heute Mittag erstattete der Riesaer NPD-Stadtrat Jörg Reißner auf der Polizeiwache in Riesa Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Bedrohung. Nachdem am Freitag die letzten von 2.500 Flugblättern unter der Überschrift „Stadtrat beschließt Wohnungsabriß und Ausländerzuzug für Merzdorf“ verteilt worden sind, fand Jörg Reißner am Sonntag ein handbeschriftetes Exemplar des Flugblatts in seinem Briefkasten, das eine klare Gewaltandrohung enthält. Die Bilder der NPD-Stadträte Reißner und Gansel sind durchgestrichen und mit einem Friedhofskreuz versehen. Auf einem Klebezettel steht die Parole „Verschwinde aus Riesa, du braunes Schwein.“

Nach kurzer Rücksprache mit dem Kreisvorstand erstattete Jörg Reißner nun Strafanzeige, zumal er die Bedrohung für real hält. Schon am 16. Juni 2008 wurde der Nationaldemokrat am hellen Tag vor seinem Haus in Merzdorf von zwei Linksproleten brutal attackiert und schwer verletzt (siehe: http://www.npd-loebau-zittau.de/?p=1288 ). Die heutige Strafanzeige wurde an die Kriminalpolizei weitergeleitet.

Die Reaktionen der Merzdorfer auf die NPD-Flugblatt-Aktion sind jedenfalls ermutigend: sie reichen von Unverständnis und Wut über das Wohnungsabriß- und Verausländerungsprogramm, das sich verharmlosend „Stadtteilkonzept Merzdorf“ nennt, bis zu Dankbarkeit dafür, daß sich die NPD-Vertreter im Stadtrat diesen Plänen widersetzen und sie bekannt gemacht haben.

NPD-Kreisverband Meißen
www.npd-riesa-grossenhain.de]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Kein Ausländerzuzug nach Riesa - Verheimlichungsstrategie des Rathauses durchkreuzen</title>
						<link>http://www.npd-sachsen.de/index.php?s=9&amp;aid=753</link>
						<guid isPermanlink="false">100729181921753</guid>
						<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 18:15:38 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Sachsen</author>
						<description><![CDATA[Die Riesaer NPD hat vorgestern die ersten 1.300 Aufklärungsflugblätter zum jüngst vom Stadtrat beschlossenen „Stadtteilkonzept Merzdorf“ verteilt, das einen rabiaten Wohnungsabriß und die gezielte Ansiedlung von Ausländern vorsieht. Bis Ende der Woche werden in Merzdorf 2.500 Flugblätter verteilt sein, um die Verheimlichungsstrategie des Rathauses zu unterlaufen und den Merzdorfern vor Augen zu führen, was eine volksfeindliche Politik mit ihnen vorhat.

In dem Flugblatt heißt es:

„Stadtrat beschließt: Wohnungsabriß und Ausländerzuzug für Merzdorf

Am 26. Mai beschloß der Riesaer Stadtrat gegen die Stimmen der NPD das „Stadtteilkonzept Merzdorf“. Das von CDU-Oberbürgermeisterin Gerti Töpfer hochgelobte „städtebauliche Entwicklungskonzept“ soll der demographischen Entwicklung im Stadtteil Rechnung tragen. Durch Abwanderung, Geburtenmangel und zunehmende Sterbefälle droht 2020 eine hohe Leerstandsquote des örtlichen Wohnungsbestandes. Das „Stadtteilkonzept Merzdorf“ nennt dramatische Zahlen der Entvölkerung: Vor der Wende zählte Riesa fast 48.000 Einwohner, Mitte 2009 waren es noch 34.500 und für das Jahr 2020 wird eine Bevölkerungszahl von nur noch 30.200 bis 31.700 prognostiziert. Gleichzeitig werden die Riesaer immer älter: 2020 wird fast ein Drittel von ihnen älter als 65 Jahre sein. Soweit die offiziellen Zahlen.

Wie will nun der Stadtrat auf die Folgen von Abwanderung, Geburtenmangel und zunehmenden Sterbefällen reagieren? Neben dem vernünftigen altersgerechten Wohnungsumbau durch den massenhaften Abriß von Wohnungen und den Zuzug von Ausländern! Das kann jeder im „Stadtteilkonzept“ nachlesen: Auf Seite vier ist vom „Rückbau“ von 800 Wohnungen in Merzdorf bis 2020 die Rede. Und richtig zynisch wird es, wenn unter der Überschrift „Soziales Merzdorf“ die gezielte Ansiedlung von Ausländern gefordert wird. Auf Seite 27 heißt das verharmlosend: „Integration von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte“.

Bevor über diese Pläne abgestimmt wurde, erklärte NPD-Vertreter Jürgen Gansel im Stadtrat:

„Das Stadtteilkonzept Merzdorf ist für die NPD aus mehreren Gründen unannehmbar: Es trieft vor bundesrepublikanischem Schönsprech. Probleme werden nicht beim Namen genannt, sondern verschleiert. Stadtabriß heißt „Stadtumbau“, und die demographische Katastrophe wird als „demographischer Wandel“ verharmlost. Mit keinem Wort wird auf die politisch Verantwortlichen des demographischen Niedergangs eingegangen. Abwanderung und Geburtenmangel sind nämlich kein Naturgesetz, sondern Folge einer völlig verfehlten Wirtschafts-, Sozial- und Familienpolitik. Anstatt von den Politikern in Dresden und Berlin eine demographische Kehrtwende einzufordern, beschränkt sich das Rathaus auf Anpassungsmaßnahmen und die Verwaltung des drohenden Volkstodes. Und anstatt eine andere Sozial- und Familienpolitik einzufordern, wird als buchhalterischer Ersatz für die fehlende eigene Nachkommenschaft allen Ernstes die Ansiedlung von Ausländern gefordert. Es ist eine bodenlose Sauerei, Merzdorf mit Ausländern auffüllen 

Nach einem Wortgefecht zwischen NPD-Stadtrat Jürgen Gansel und Oberbürgermeisterin Gerti Töpfer stimmten alle Stadträte von CDU, SPD, Die Linke, „Bürgerbewegung für Riesa“, FDP und Grünen für dieses Abriß- und Verausländerungsprogramm – nur die beiden NPD-Vertreter stimmten dagegen. Bitte unterstützen Sie uns in der Auseinandersetzung mit den Volksabwicklern in Rathaus und Stadtrat! Denn wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt!"

NPD-Kreisverband Meißen
www.npd-riesa-grossenhain.de]]></description>
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						<title>NPD ist die sozialrevolutionäre Schutzmacht der kleinen Leute</title>
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						<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 14:26:38 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Sachsen</author>
						<description><![CDATA[NPD-Landesvorsitzender Holger Apfel zieht positive Bilanz des Bamberger Parteitages

Der sächsische NPD-Landesvorsitzende Holger Apfel zog ein positives Fazit des Programmparteitags der NPD im oberfränkischen Bamberg und bezeichnete das von den Delegierten mit überwältigender Mehrheit verabschiedete neue Parteiprogramm als Meilenstein auf dem Weg der Nationaldemokraten zu einer sozialrevolutionären Schutzmacht der kleinen Leute.

Holger Apfel äußerte dazu:

"Die vergangenen zwei Jahrzehnte brachten die massive Rückkehr der sozialen Frage und eine damit einhergehende Systemkrise, die sich Jahr für Jahr verschärft. Nur die konsequente Hinwendung der NPD zur sozialen Frage und deren Nationalisierung ermöglichten den Aufschwung der Partei und ihre Wahl in zwei Landes- und über 400 Kommunalparlamente.

Mit dem unter dem Motto "Arbeit – Familie – Vaterland" stehenden "Bamberger Programm" hat sich die NPD nun auch in ihrem Parteiprogramm ganz klar als sozialrevolutionäre Kraft positioniert. Die sozialen Forderungen der NPD unterscheiden sich von denen anderer Parteien durch ihre strikte volksgemeinschaftliche Bindung, das heißt, soziale Leistungen darf es nur für deutsche Volksangehörige geben. Die NPD hat aber auch die richtigen Schlußfolgerungen aus der Finanzkrise gezogen und fordert das Verbot finanzieller Massenvernichtungswaffen, die ganze Volkswirtschaften verwüsten. Derivate und Hedge-Fonds, sogenannte Heuschrecken, dürfen in Deutschland nicht mehr zugelassen werden.

Die NPD spricht sich klar für eine Rückkehr zur Deutschen Mark und eine komplette Abwicklung des Euros aus, damit Deutschland seine nationale Souveränität auch auf dem Gebiet der Währungspolitik zurückgewinnt und die Geldwertstabilität, auf die insbesondere Sparer und Rentner angewiesen sind, gesichert wird. Die NPD lehnt die Zugehörigkeit Deutschlands zum EU-Imperium ab, das nichts anderes als eine völkerfeindliche Diktatur der EU-Kommission ist.

Der Dreiklang nationaldemokratischen Wollens - nationale Identität, nationale Souveränität und nationale Solidarität - zieht sich wie ein roter Faden durch das neu verabschiedete Parteiprogramm. Es ist selbstbewußt, visionär und gestaltungsfordernd, und es deckt alle wichtigen politischen Themenfelder ab. Es trägt nicht unmaßgeblich die Handschrift der sächsischen Nationaldemokraten, die in der Programmkommission bis zuletzt eine tragende Rolle gespielt haben, namentlich Jürgen Gansel, Andreas Storr, Arne Schimmer und meine Person. Ich danke dem Parteivorsitzenden Udo Voigt und dem Amtsleiter für Politik, Uwe Meenen, für die gute und sachorientierte Zusammenarbeit in der Programmkommission, dank der sich die NPD nun als fundamentale Oppositionskraft mit einer wirklichen Programmalternative zum abgewirtschafteten Parteienkartell positionieren kann.
Etwas schade ist, daß die von der Strategiekommission unter dem Vorsitz des Parteivorsitzenden vorgeschlagene und vom Parteivorstand mit nur zwei Enthaltungen angenommene Ergänzung des Parteinamens in "Nationaldemokratische Partei Deutschlands - Die soziale Heimatpartei" nicht die notwendige 2/3-Mehrheit fand. Dieser Namensergänzung hätte das "i-Tüpfelchen" zur Verabschiedung des Parteiprogramms sein können. Es zeigte sich aber, daß dieser Vorschlag im Vorfeld ausführlicher in den Verbänden hätte diskutiert werden müssen, um klarzumachen, daß es sich nicht um einen neuen Namen, sondern nur um einen Namenszusatz handelt, mit dem wir als Nationalisten unser sozialrevolutionäres Profil bereits im Parteinamen zum Ausdruck hätten bringen können. Da sich nach meinem Eindruck aber die meisten Delegierten einig waren, daß der Begriff der sozialen Heimatpartei unabhängig von einer formalen Namensänderung in der Propaganda Verwendung finden kann, sehe ich die Entscheidung als nicht gravierend an. Letztlich ist sie Ausdruck eines begrüßenswert hohen Identifikationscharakters der Delegierten mit unserer inzwischen 46 Jahre jungen, volkstreuen Partei. 

Die NPD hat sich auf dem Parteitag als diskussionsfreudige Partei gezeigt, in der Sachfragen auf hohem Niveau, mit Leidenschaft und Herzblut, aber auch mit kühlem Kopf debattiert werden können. Außerdem legte der Parteitag mit einer Satzungsänderung zur Möglichkeit von Parteienfusionen die Grundlage für die Mitgliederbefragung über den Zusammenschluß mit der Deutschen Volksunion, von der der Parteivorstand ein starkes Signal für eine geeinte nationale Opposition erwartet. 

Ein weiterer Höhepunkt des Parteitags war das mitreißende Grußwort des bekannten volkstreuen Aktivisten Frank Rennicke, der von den Wahlmännern der NPD-Fraktionen Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern für die Bundespräsidentenwahl nominiert wird. Wer Rennickes Rede in Bamberg gehört hat, der weiß, daß er am 30. Juni der einzige Kandidat ist, der sich wirklich dem deutschen Volk und seinen Interessen verpflichtet fühlt. Der Bamberger Parteitag hat alles in allem eine lebendige, junge und kraftvolle Partei gezeigt, die allen Grund hat, optimistisch in die Zukunft zu blicken!"

07. Juni 2010

NPD-Landesverband Sachsen]]></description>
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						<title>Wahlaufruf der Kamenzer Ex-Landrätin Petra Kockert gegen NPD war rechtswidrig </title>
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						<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 18:21:53 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Sachsen</author>
						<description><![CDATA[Verwaltungsgericht Dresden zeigt CDU-Politikerin Grenzen auf


Das Verwaltungsgericht Dresden hat einen gegen die NPD gerichteten Wahlaufruf der früheren Kamenzer Landrätin Petra Kockert (CDU) für rechtswidrig erklärt. 
Kockert hatte unmittelbar vor den Landrats- und Kreistagswahlen vom 8. Juni 2008 in einem offiziellen Mitteilungsblatt unter dem Titel „Wahlaufruf der Landrätin Petra Kockert“ einen Text veröffentlicht, in dem sie die Nationaldemokratische Partei Deutschlands massiv angriff. Wörtlich erklärte die CDU-Dame damals: „Geben Sie den volksverhetzenden Zielen der NPD keine Chance.“

In der Entscheidung der 7. Kammer des Verwaltungsgerichts Dresden vom 2.6.2010 heißt es u.a.: „Der Wahlaufruf hat dabei bereits durch den Hinweis, der Partei des Klägers keine Chance zu geben, die Pflicht zur Unparteilichkeit (vgl. nur Art. 92 Abs. 1 SächsVerf) verletzt, demgemäß Bedienstete des Freistaates Sachsen und Träger der Selbstverwaltung Diener des ganzen Volkes und nicht nur einer Partei oder sonstigen Gruppe sind und ihr Amt und ihre Aufgaben unparteiisch und ohne Ansehen der Person nur nach sachlichen Gesichtspunkten auszuüben haben.“

Diesen Satz sollte sich mancher Vertreter der sächsischen Blockparteien in seiner Amtsstube an die Wand heften. 

Die Richter wiesen in dem Urteil die Behauptung Kockerts zurück, es habe sich nur um ihre private Meinung gehandelt, die durch das Grundrecht auf Meinungsfreiheit gedeckt sei. Der Landkreis Bautzen als Rechtsnachfolger des durch die Kreisreform vom 1.8.2008 nicht mehr existierenden Kreises Kamenz wiederum hatte argumentiert, daß die NPD kein Feststellungsinteresse habe, da keine Wiederholungsgefahr mehr bestehe. 

Doch die Richter trauten dieser treuherzigen Erklärung offensichtlich nicht, sondern führten in ihrem Urteil weiter aus: „Auch wenn der Beklagte (also der Landkreis Bautzen – H.S.) sich dahin erklärt, dass der gegenwärtige Landrat einen vergleichbaren Wahlaufruf wie am 7.6.2008 nicht abzugeben beabsichtige, sah sich der Beklagte  hingegen – auch auf ausdrückliche Nachfrage im Termin zur mündlichen Verhandlung – weder zur Abgabe einer Unterlassungserklärung veranlasst, noch dazu, die Äußerung der früheren Landrätin des Rechtsvorgängers des Beklagten als rechtswidrig zu bewerten. Nach alledem ist zu befürchten, dass ein zumindest vergleichbarer Wahlaufruf zukünftig gleichwohl abgegeben wird.“ 

Das Urteil (VG Dresden 7 K 1704/08) ist noch nicht rechtskräftig. 


Holger Szymanski
Mitglied des NPD-Landesvorstandes Sachsen / Referat Recht

]]></description>
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						<title>NPD-Landespressesprecher Stefan Hartung von OLG Dresden freigesprochen </title>
						<link>http://www.npd-sachsen.de/index.php?s=9&amp;aid=750</link>
						<guid isPermanlink="false">100729181921750</guid>
						<pubDate>Mon, 31 May 2010 18:19:18 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Sachsen</author>
						<description><![CDATA[JN-Zeitschrift „Perplex“ war nicht „offensichtlich jugendgefährdend“


Das Oberlandesgericht Dresden bestätigte heute den Freispruch des Landgerichts Zwickau in der Strafsache gegen den NPD-Landespressesprecher Stefan Hartung. Dieser war im Jahre 2008 vom Amtsgericht Aue zu einer Geldstrafe verurteilt worden, weil er die erste Ausgabe der JN-Zeitschrift „Perplex“ verteilt haben soll, die nach Meinung der Staatsanwaltschaft Zwickau angeblich offensichtlich jugendgefährdend war. 

Im Jahr darauf war Stefan Hartung in der Sache jedoch vom Landgericht Zwickau freigesprochen worden. Die Staatsanwaltschaft gab sich jedoch nicht geschlagen und legte Revision zum Oberlandesgericht Dresden ein, das nun endgültig die Strafbarkeit verneinte. 

Der NPD-Landesvorsitzende Holger Apfel, der bei der heutigen Verhandlung persönlich anwesend war, gratulierte Stefan Hartung zu seinem Freispruch. 

Apfel sagte zum Prozeßausgang: 

„Nachdem der gleiche Senat des Oberlandesgerichts Dresden in einem Parallelverfahren bereits ebenfalls die Strafbarkeit verneint hatte, war heute mit dem Freispruch zu rechnen. Offenbar machte deshalb die Vertreterin der Generalstaatsanwaltschaft bei ihrem Plädoyer von vornherein einen lustlosen Eindruck. 

Ich danke Rechtsanwalt Dr. Björn Clemens für die engagierte und sachkundige Verteidigung von Stefan Hartung in allen drei Instanzen.“



Dresden, 31.5.2010


Holger Szymanski
Mitglied des Landesvorstandes / Referat Recht


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