NPD Landesverband Sachsen
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11.03.2010
Arbeit für Deutsche! Fremdarbeiter-Invasion stoppen! - am 1. Mai auf nach Zwickau!
Hartz-IV-Armut, Dauerarbeitslosigkeit, Kurzarbeit, Armutslöhne: Für immer mehr Deutsche gerät die eigene Existenz in eine Abwärtsspirale, aus der es scheinbar kein Entrinnen mehr gibt. Hoffnungslosigkeit und Gleichgültigkeit machen sich breit. Immer mehr Deutsche geben sich auf, wehren sich nicht einmal mehr gegen diese Entwicklung. - Immer mehr Deutsche versinken in Armut – trotz eines Arbeitsplatzes, aber mit einer oftmals zu geringen Entlohnung. - Immer mehr Deutsche geben sich auf – weil ihnen die Arbeit und damit der Lebensmut fehlt. - Immer mehr Deutsche kehren der Heimat den Rücken – weil ihnen in der Heimat jede Lebensperspektive fehlt. Diese Abwärtsspirale ist das Ergebnis einer Politik, die nicht die Interessen des Volkes, sondern die Interessen des internationalen Großkapitals vertritt. - Deshalb wurden Kontrollen an den Finanzmärkten abgeschafft, um das internationale Börsenspekulantentum noch reicher zu machen. - Deshalb wurden die Grenzkontrollen abgeschafft, um ausländische Billigwaren und Billiglöhner unkontrollierbar in Konkurrenz zu heimischen Produzenten und Arbeitskräften treten lassen zu können. - Deshalb sollen zum 1. Mai 2011 die Beschränkungen für osteuropäische Fremdarbeiter endgültig aufgehoben werden, um den Druck auf die Löhne zu verstärken und die Gewinne der internationalen Konzerne zu erhöhen. Von der Regierung werden die Interessen der deutschen Arbeitnehmer wie auch der deutschen Arbeitslosen verraten und verkauft. Denn trotz der Wirtschafts- und Finanzkrise und der wachsenden Arbeitslosigkeit auch in Sachsen fordern der CDU-Ministerpräsident Tillich wie auch der FDP-Arbeitsminister Morlok die vorzeitige Aufhebung der Beschränkungen für Billiglöhner aus Osteuropa. Selbst ein Facharbeiterproblem wird herbeigeredet, obwohl seit mehr als 20 Jahre Hunderttausende von Sachsen arbeitslos sind, und zig Millionen Euro jährlich für Qualifikationsmaßnahmen ausgegeben werden. Auch die Interessen des Handwerks und die mittelständische Wirtschaft in Sachsen werden mit Füßen getreten: Von der Globalisierung der Wirtschaft profitieren nur die internationalen Konzerne. Das Handwerk und der Mittelstand können nicht im Ausland billig produzieren und in Deutschland alles teuer verkaufen – sie sind auf eine funktionierende Wirtschaft vor Ort angewiesen. Die NPD sagt: Schluß mit dieser arbeitnehmer- und mittelstandsfeindlichen Politik der etablierten Volksverräter von der CDU bis zu der LINKEN. Die NPD fordert am 1. Mai 2010, dem Tag der Arbeit: - Den Zuzug von Fremdarbeitern aus Osteuropa zum 1. Mai 2011 muß ein Riegel vorgeschoben werden! Solange auch nur ein Deutscher arbeitslos ist, ist jeder osteuropäische Fremdarbeiter ein Fremdarbeiter zuviel. - Kontrolle des Außenhandels und der Finanzmärkte! Nur so läßt sich eine ordnungspolitische Steuerung der Wirtschaftsordnung bei Fehlentwicklungen schaffen. - Verstaatlichung aller Banken, die mit Spekulationsbetrug die Spareinlagen der kleinen Leute vernichten und jeden echten Unternehmer ausplündern! - Arbeitsplätze für alle Deutsche! Wir dürfen uns an das Krebsgeschwür Arbeitslosigkeit nicht gewöhnen. - Mindestlöhne auch für einfache Tätigkeiten! Denn auch von einfachen Vollzeittätigkeiten muß jeder seinen Lebensunterhalt selbständig bestreiten können, ohne noch zusätzlich Unterstützung beim Amt beantragen zu müssen. - Förderung der Binnenwirtschaft statt Subventionierung der Exportwirtschaft! Arbeitsplätze entstehen vor allem in der heimischen Wirtschaft, im Handwerk und im Mittelstand vor Ort. Deutschland braucht eine soziale Wende. Deutschland braucht eine nationale Politik, eine Politik, die sich an den Lebensinteressen des eigenen Volkes orientiert. Deshalb demonstriert die NPD am 1. Mai 2010 in Zwickau für die gemeinsamen Interessen von deutschen Arbeitnehmern, Handwerk und Mittelstand! Treffpunkt: 12.00 Uhr Bahnhofsvorplatz Zwickau, Beginn: 13.00 Uhr Redner u. a.: Holger Apfel (Vorsitzender der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag) und Tommy Naumann (JN-Landesvorsitzender) Kontakt: NPD-Landesverband Sachsen, Postfach 320136, 01013 Dresden, Tel.: 03525-875185, Fax: 03525-875200, www.npd-sachsen.de, e-Post: lgs@npd-sachsen.de
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17. Juni 2010



„Sozialräuber stoppen“-Transparent aus den Fenstern der NPD im Sächsischen Landtag sorgt für Aufregung



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