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02.03.2010
Chemnitzer NPD-Stadträtin applaudiert Broders Überfremdungskritik
Publizist Henryk M. Broder wetterte im „Tietz“ gegen selbstmörderische Toleranz Über 200 Chemnitzer lauschten gestern Abend im „Tietz“ dem Publizisten Henryk M. Broder, der aus seinem Buch „Kritik der reinen Toleranz“ las. Dabei wetterte er so überzeugend gegen den dekadenten Toleranz-Kult linker Gutmenschen und die Kapitulation der Deutschen vor der Überfremdung, daß manch einen linksliberalen Zuhörer heftiges Unwohlsein befiel. Nach einem Bericht der „Freien Presse“ wurde der Referent aus dem Publikum gefragt, ob er sich mit seiner scharfen Multikulti-Kritik nicht zum Sprachrohr von „Rassisten“ und „Rechtsradikalen“ mache, worauf Broder nur erwiderte: „Manchmal sind mir die falschen Freunde lieber als gar keine.“ Die „Freie Presse“ berichtet noch, daß am Ende der Lesung ein Chemnitzer Stadtratskandidat der NPD ans Mikro trat: „Herr Broder“, sagte er, „ich danke Ihnen für Ihre klaren Worte.“ Die Chemnitzer NPD-Stadträtin Katrin Köhler, die wegen einer Interessenten-Veranstaltung selber nicht an der Broder-Lesung teilnehmen konnte, erklärte: „Wer Broders Buch ‚Hurra, wir kapitulieren‘ gelesen hat, wußte, was ihn an erfrischender Überfremdungskritik in Chemnitz erwarten würde. Dabei zeigt der Fall Broder, welchen Gesinnungswandel selbst Juden unter dem Eindruck einer galoppierenden Verausländerung vollziehen können. Jahrzehntelang begrüßte Henryk M. Broder genauso wie Michel Friedman die Masseneinwanderung nach Deutschland als Beitrag zur Entnationalisierung und ‚moralischen Wiedergutmachung‘ für die NS-Zeit. Während Friedman seiner antideutschen Linie treu geblieben ist, hat Broder eine scharfe Kehrtwende vollzogen und schlägt Töne an, die er selbst noch vor wenigen Jahren als ‚ausländerfeindlich‘ verteufelt hätte. Heute nimmt Broder aber kein Blatt mehr vor den Mund und klagt die Verständnishuberei der ewigen Ausländerfreunde an. In seinem Buch ‚Hurra, wir kapitulieren‘ schreibt er: ‚Heute bedeutet Migrationshintergrund eine Art Freifahrtschein für alle Fälle. Wer einen Migrationshintergrund hat, der braucht nur noch in ganz extremen Fällen einen Anwalt, zum Beispiel wenn er einen Filmemacher auf offener Straße abschlachtet. Bei minderen Vergehen gegen Recht, Gesetz und Ordnung reicht der Hinweis auf den Migrationshintergrund gegenüber den Medien und der Öffentlichkeit, um weitgehend Empathie mit dem Täter, Kritik am Verhalten des Opfers und die bewährte Frage zu evozieren: Was tun wir ihnen an, daß sie uns so hassen?‘ Der jüdische Leitintellektuelle des ‚Spiegel‘ wirft den Gutmenschen eine ‚groteske Umkehr von Ursache und Wirkung‘ vor, wenn sie die Gastländer und nicht die Moslems für das Scheitern der ‚Integration‘ verantwortlich machen. Über die Gutmenschen schreibt Henryk Broder: ‚Sie haben für alles Verständnis, was die Underdogs der Geschichte, die Opfer der Globalisierung und die Invaliden des Fortschritts anstellen.‘ Als Chemnitzer Stadträtin pflichte ich dieser Gutmenschen-Kritik Broders aus tiefstem Herzen bei.“ NPD-Kreisverband Chemnitz www.npd-chemnitz.de/wp/
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