NPD Landesverband Sachsen
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25.02.2010
Nationaler Kontaktaufbau und Sympathiegewinn im Internet
In der März-Ausgabe der „Deutschen Stimme“ (www.deutsche-stimme.de) wird nationalen Kreisen eine viel stärkere Nutzung der „sozialen Netzwerke“ im Internet empfohlen, um Medienklischees zu entkräften und niedrigschwellig für die eigene Sache zu werben. Die sächsische NPD schließt sich dieser Initiative an und dokumentiert nachfolgend den Artikel der „Deutschen Stimme“: „Nicht erst seit gestern wissen wir, daß das Internet eine unverzichtbare und (noch) grenzenlose Waffe ist. Tausende nationale Seiten existieren im weltweiten Datennetz, fleißige Kommentarschreiber sind im Auftrag der nationalen Sache unterwegs, doch muß auch die Feststellung getroffen werden: Die nationale Opposition nutzt ihren Spielraum längst nicht aus. Erst kürzlich warnte die ‚Süddeutsche Zeitung‘ vor der Nutzung von millionenfach frequentierten Kontaktportalen wie ‚MeinVZ‘ (‚SchülerVZ‘ und ‚StudiVZ‘, im folgenden nur noch ‚VZ‘ genannt) durch die NPD und stellte klar: Alle Parteien dürften ‚VZ‘ als Plattform nutzen, nur nicht die NPD. Was wir Nationalisten an Ausgrenzung gewohnt sind und was den einen oder anderen unserer Mitstreiter von der Nutzung dieser Plattformen abhielt, ist dennoch möglich und leicht umgehbar. ‚Dennoch möglich‘ bedeutet in diesem Fall, daß man durchaus ein NPD-Profil unter www.meinvz.net anlegen kann. Dieses überdauert dann einen unterschiedlichen Zeitraum: manchmal nur einen, manchmal aber auch sieben Tage. Das sollte aber niemanden entmutigen, denn es gibt Auswege und Möglichkeiten. ‚Leicht umgehbar‘ heißt, daß nichts (es sei denn, man verstößt offensichtlich gegen die Nutzungsbedingungen) dagegen spricht, wenn sich NPD-Funktionäre und Kandidaten als Privatpersonen anmelden und dort frei nach Claus Hipp mit ihrem Namen für etwas stehen. Natürlich darf auch hier der Name ‚NPD‘ nicht unmittelbar im Profil auftauchen, doch im folgenden soll beschrieben werden, wie dies umgangen und unser Wollen transportiert werden kann. Präsenz in der Fläche Eingangs wurde von vielen solchen Portalen gesprochen. Registriert euch überall dort, wo es sinnvoll erscheint, also wo beispielsweise eure Heimatregion stark vertreten ist. Die besten Portale hierfür sind ‚VZ‘, ‚Wer-kennt-wen‘, ‚Jappy‘, ‚Spin‘ und ‚StayFriends‘. So wird erst möglich, daß ihr von möglichst vielen Menschen entdeckt, kennengelernt und kontaktiert werdet. Die Vorgehensweise am Beispiel von ‚MeinVZ‘: Der erste Schritt ist das Anlegen eines interessanten, detailreichen und sympathischen Profils, nachdem ihr euch angemeldet habt. Anonyme Nationalisten und in gesellschaftlicher Selbstisolation verharrende Kameraden werden hier nicht benötigt. Das Profil sollte möglichst einen offenen Menschen beschreiben, einen Menschen mit Humor, Beruf, Hobbys, ernstzunehmenden Interessen, Literatur- und Musikgeschmack. Ihr solltet schon einiges über euch verraten. Nur das bindet andere an euer Profil, schafft Sympathien, bringt einen ins Gespräch, lädt zum Lachen oder Nachdenken ein. Humor ist in dieser virtuellen Welt, auf diesen sozialen Plattformen, mit am wichtigsten. Bei der Beschreibung von Eigenschaften, Hobbys und Interessen sollte also nicht bissig, klischeehaft oder wortkarg vorgegangen werden. Auch Fotoalben von Feiern, Freizeitaktivitäten, Haustieren und Familie sollten hochgeladen werden. Bedenkt, daß die Leute von heute etwas sehen wollen. Genügend vorbildliche Beispiele bekannter Funktionäre lassen sich beispielsweise im grünen Herzen Deutschlands, in Thüringen, finden. Zunächst werdet ihr ‚keine Freunde‘ in diesen Portalen haben. Das ändert sich aber schnell. Sucht nach Bekannten, Verwandten, Arbeitskollegen und Schulfreunden. Aber klickt auch möglichst viele fremde Profile an, damit diese Leute sehen, daß ihr (als NPD-Funktionäre oder parteifreie Aktivisten) auf dem Profil ward. Kontaktiert auch Leute mit gleichen Interessen oder Anschauungen, und ihr werdet sehen, wie schnell ihr Freunde und Bekanntschaften in den Netzwerken sammelt. Und wie schnell sich die Besucherzahlen auf eurer Seite, die nun hoffentlich viel über den Mann und die Frau von der NPD verrät, erhöhen. Im ‚VZ‘ könnt ihr auch nach politischen Gesinnungen wie rechts oder konservativ suchen und findet so Leute aus eurer Region (oder – wenn gewünscht – auch aus anderen Regionen), die genauso oder ähnlich denken wie ihr. Viele geben ihre politische Einstellung jedoch nicht preis oder verstecken diese hinter Begriffen wie ‚kronloyal‘. Daher sollte man sich nicht auf eindeutig identifizierbare Profile beschränken. Kontaktnetze schaffen Im ‚VZ‘ wird gegruschelt, was in der virtuellen Welt nichts anderes ist als das ‚Hallo‘ oder Zwinkern im realen Leben. Es gibt auch Möglichkeiten für den Live-Chat. Auf jeden Fall solltet ihr alle entstandenen Kontakte sorgsam pflegen, Nachrichten beantworten und diese Kontakte immer weiter ausbauen – soweit bis aus unorganisierten Freunden im Portal auch Interessenten, DS-Abonnenten und Parteimitglieder werden. Wie eingangs beschrieben, darf man nicht offen unter NPD agieren, kann jedoch dennoch seine Ziele und Absichten darstellen. An den Profilangaben, an Fotostrecken und den Kommentaren zu den Fotos sowie den Pinnwand-Einträgen anderer kann man aber gut erkennen, welch Geistes Kind jemand ist. Wichtig sind aber auch hier politische Botschaften und nicht Primitivitäten oder bloße Sprücheklopferei. Eine schöne Erfindung sind virtuelle ‚Gruppen‘, die – wie der Name schon sagt – Interessengemeinschaften sind. Im ‚VZ‘ gibt es tausende Gruppen. Die meisten sind absolut sinnfrei. Viele sind aber politisch motiviert und haben mit eurer jeweiligen Heimatregion zu tun. Werdet beispielsweise Mitglied in Gruppen wie ‚Arno Breker – Prophet der Schönheit‘, ‚Deutschland verblödet‘, ‚Drogen machen dumm!‘, ‚Deutsche Bundeswehr kämpft für fremde Interessen! Wir sagen NEIN!!!‘ oder ‚Scheiß Deutschland? – Warum lebst du dann hier?‘ und tut dann eure Meinung kund, die wiederum andere anspricht und so wiederum Kontakte schafft. Für eure Stadt oder Region gibt es immer auch viele Gruppen, etwa ‚Kirmes Oberammergau‘, ‚Stadtfest Berlin‘ und ähnliches. Sucht einfach unter ‚Gruppen‘ eure Stadt, die Umlandgemeinden oder den Landkreis und werdet Mitglied in vielen regionalen Gruppen, in denen Menschen aus der Region auf euch (auf den netten Rechten von nebenan) aufmerksam werden. Dabei muß euer Profil immer aktuell sein, um interessant zu bleiben. Ihr kennt das Problem: schlecht aktualisierte Netzseiten werden immer seltener besucht. Genauso verhält es sich bei den Profilen. Zwar melden sich im ‚VZ‘, bei ‚Wer-kennt-wen‘ und anderswo täglich neue Leute an, aber wenn auf eurer Seite nichts passiert, wird auch dieses Profil immer weniger besucht. Deshalb sollten Profilangaben immer wieder erneuert oder ergänzt werden, neue Fotoalben oder Profilbilder eingestellt werden und Pinnwandeinträge nach Möglichkeit kommentiert werden. Eure Freunde sehen dann, wann euer Profil aktualisiert wurde und werden auch immer wieder eure Seite besuchen. Die ‚VZ‘-Nutzung an einem praktischen Beispiel Nicht nur zur Selbstdarstellung im Wahlkampf, zum Bekanntwerden und Rekrutieren neuer Mitstreiter können ‚VZ‘ und andere Portale effektiv genutzt werden. Ein Beispiel in einem mitteldeutschen Bundesland zur vergangenen Kommunalwahl zeigt, daß hier auch sehr erfolgreich Unterschriften gesammelt werden können. Über 100 Leute aus einer 40.000-Einwohner-Stadt wurden allein über ‚VZ‘ dazu bewogen, auf das Amt (!) zu gehen und für die NPD zu unterschreiben. Wohlgemerkt Menschen, die nicht zum organisierten Umfeld der NPD gehören. Ihr seht, es lohnt sich auf vielfältige Weise. Also raus aus den Hinterzimmern, raus auf die Straße, aber auch rein in die neuen sozialen Netzwerke des Internet.“ NPD-Landesverband Sachsen www.npd-sachsen.de
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17. Juni 2010



„Sozialräuber stoppen“-Transparent aus den Fenstern der NPD im Sächsischen Landtag sorgt für Aufregung



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