NPD Landesverband Sachsen
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18.02.2010
Gestern die Juden, heute die Patrioten! Wie CDU-Blockwart Albert Pfeilsticker Busunternehmer unter Druck setzen will
Judenverfolgung war gestern, Patriotenverfolgung ist heute. Der Geist der Verfolgung und Unterdrückung Andersdenkender ist aber derselbe geblieben. Das konnte man am 13. Februar in Dresden erleben, als Stadt-Obrigkeit, Polizeiführung und linksradikale Straßenblockierer bestens harmonierten, um den stets friedlichen Trauermarsch der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland zu verhindern. Diese Kumpanei zwischen Staat und Antifa-Banden zur Unterbindung des Trauermarsches zu Ehren der Opfer des alliierten Bombenterrors markiert einen Wendepunkt im nicht nur undemokratischen, sondern nun auch manifest rechtswidrigen Kampf gegen Rechts. Der frühere deutsche Rechtsstaat, für den die Mitteldeutschen im November 1989 auf die Straße gingen, ist zu einem volksfeindlichen Linksstaat geworden. Daß BRD-Karrieristen dies begrüßen, ist traurig, aber nicht weiter verwunderlich. Mit den Wölfen zu heulen, obwohl man ein politisches Schaf ist, ist nun mal der Weg des geringsten Widerstandes. Der nordsächsische CDU-Kreisrat Albert Pfeilsticker ist nicht nur einer dieser politisch korrekten Mitläufer, sondern ein Hetzer, der in früheren Zeiten seine Karriere als Blockwart begonnen hätte. Genau diese geistige Blockwart-Mentalität offenbart nun besagter „Christdemokrat“ Pfeilsticker, wenn er Busunternehmer dazu auffordert, keine deutschen Patrioten mehr zu transportieren. Laut der „Oschatzer Allgemeinen“ forderte er die Mitgliedsbetriebe des Bundesverbandes Deutscher Busunternehmer auf, keine nationalen Deutschen mehr zu Veranstaltungen wie dem Dresdner Trauermarsch zu fahren. Der Bundesverband, der sich bei Annahme des Pfeilsticker-Vorschlags gleich in Bundesverband Antideutscher Busunternehmer umbenennen müßte, solle ein Gesinnungsprädikat mit dem Wortlaut „Wir befördern weder Gewalt noch Fremdenhass!“ einführen. Früher hieß es „Kauft nicht bei Juden“, heute heißt es „Befördert keine Rechten“. Moralisch gibt es zwischen beiden Ausgrenzungsparolen keinen Unterschied. Deshalb Schluß mit der undemokratischen und rechtswidrigen Patriotenverfolgung! Rechtsstaat statt Linksstaat! NPD-Kreisverband Nordsachsen www.npd-nordsachsen.de
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17. Juni 2010



„Sozialräuber stoppen“-Transparent aus den Fenstern der NPD im Sächsischen Landtag sorgt für Aufregung



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