NPD Landesverband Sachsen
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25.01.2010
Gelungene Jahresauftaktveranstaltung der sächsischen NPD in Limbach
Winfried Petzold, Holger Apfel, Ralf Ollert und Dr. Björn Clemens begeisterten rund 200 Gäste Von einer lustlosen und winzigen „Gegendemo“ ungetrübt verbrachten rund 200 heimatliebende Sachsen einen gutgelaunten politischen Start ins Jahr 2010. In Limbach-Oberfrohna sorgten am 23. Januar nicht nur der Fraktions- und Landesvorsitzende Holger Apfel und der NPD-Ehrenvorsitzende Winfried Petzold, sondern auch von fern angereiste Gastredner für Kurzweiligkeit. Neben dem bayrischen NPD-Landesvorsitzenden Ralf Ollert und dem Rechtsanwalt und ehemaligen stellvertretenden REP-Bundesvorsitzenden Dr. Björn Clemens umrahmte der nationale Barde Frank Rennicke die Reden mit kulturellen Einlagen - nicht nur musikalisch, sondern auch mit seinen allseits beliebten Satirebeiträgen. In seiner Begrüßungsrede griff der Ehrenvorsitzende Winfried Petzold die Verlogenheit und andauernde Falschberichterstattung der BRD-Systemmedien an. Beispielhaft nannte er die Demonstration „Recht auf Zukunft“ vom 17. Oktober, bei der Medien wiederholt eine Pogromstimmung gegen demonstrierende Nationale herbeischrieben und die Krawalle der Linken verschwiegen, so auch bei den Leipziger Silvester-Unruhen der linken Chaoten. Holger Apfel setzte sich in seiner Rede schwerpunktmäßig mit den politischen Initiativen der NPD-Landtagsfraktion im Rahmen der Anti-Islamisierungskampagne der NPD auseinander. Außerdem ging Apfel, selbst dreifacher Familienvater, hart mit der vorherrschenden Rechtssprechung in Fällen von Kinderschändung ins Gericht. „Ein Triebtäter, der Kindern als schützenswertestem Gut unserer Gemeinschaft die Menschenrechte raubt, hat selber seine Menschenrechte ein für alle Mal verwirkt!“ Apfel brachte auch seine Abscheu über die Ignoranz der Etablierten zum Ausdruck, die in typischer Gutmenschen-Manier meist den Täterschutz vor den Opferschutz stellen. Für ihn gehören daher nicht nur Sexualstraftäter, sondern auch die etablierten Politiker mit ihrer viel zu liberalen Gesetzgebung und jene Psychotherapeuten zur Verantwortung gezogen, die per Gutachten dafür sorgen, daß Täter viel zu leicht wieder auf die Menschheit losgelassen werden. Bevor Frank Rohleder das Wort ergriff, um die Grüße des NPD-Parteivorstandes zu übermitteln, berichtete Ralf Ollert von den Großstadtzuständen aus seiner Heimatstadt Nürnberg, wo er die „Bürgerinitiative Ausländerstopp“ im Stadtrat vertritt. Er zeichnete ein Bild einer von immer dramatischer werdender Überfremdung in Mitleidenschaft gezogenen BRD-Großstadt. Die nach einer unglaublichen Horrorvision klingenden Realitäten zeigen, daß die Warnungen der NPD vor den Gefahren von Überfremdung und Islamisierung stets ihre traurige Berechtigung hatten. Vor allem die Landeshauptstadt München, aber auch die Frankenmetropole hätten inzwischen einen Grad an Überfremdung - und all den daraus resultierenden Problemen für die aufeinander treffenden Kulturen – erreicht, der Warnung genug sein sollte, engagierten Widerstand zu leisten, daß in Sachsen keine westdeutschen Verhältnisse Einzug halten. „Noch können wir die Geschehnisse beeinflussen und uns frei von dieser Mulit-Kulti-Ideologie machen!“ sagte Ollert. Über Verfehlungen zahlreicher Gerichte in dieser immer mehr zu einem Unrechtsstaat mutierenden Republik und andere politische Mißstände sprach schließlich in einer mit viel Beifall bedachten Rede der Düsseldorfer Rechtsanwalt Dr. Björn Clemens. Scharf geißelte er dabei vor allem die verfehlte Außenpolitik der neuen Regierung und das peinliche Erscheinungsbild des neuen Außenministers Guido Westerwelle. Zum Abschluß sangen alle Anwesenden gemeinsam das Deutschlandlied. Stefan Hartung Landespressesprecher NPD-Landesverband Sachsen
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17. Juni 2010



„Sozialräuber stoppen“-Transparent aus den Fenstern der NPD im Sächsischen Landtag sorgt für Aufregung



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