NPD Landesverband Sachsen
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13.02.2008
Übt die CDU schon mal öffentlichen Schulterschluß mit der LINKEN?
Fritz Hähle, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag, übte zur heutigen Gedenkveranstaltung auf dem Heidefriedhof schon einmal den symbolischen Schulterschluß mit der LINKEN.PDS.
 
Hähle ließ es sich nicht nehmen, mit Cornelia Ernst, Rico Gebhardt und Julia Bonk (LINKE) frei nach dem im DDR-Musikunterricht zur Pflichtlektüre gehörenden Lied „Wann wir schreiten Seit an Seit“ öffentlich aufzutreten. Unterdessen veranstalteten linke Gesinnungsgenossen vor dem Heidefriedhof ihr jährliches Spektakel und verhöhnten dabei die Opfer. Neben einem Transparent mit der Aufschrift „Stalingrad 43“ führten die Krakeeler auch die Israel-Fahne mit sich. War es dieser Umstand oder der „Schulterschluß“ zwischen CDU und LINKE: aus den Reihen der Linksradikalen kam es trotz – oder gerade wegen? – des Polizeiaufgebots zu einem Angriff auf die friedlichen Teilnehmer der Gedenkveranstaltung.
 
Dresden steht als Synonym für die unendlichen zivilen Leiden kriegerischer Auseinandersetzungen. Gerade heute, in einer Zeit, in der deutsche Soldaten am Horn von Afrika, am Hindukusch, dem Balkan und sonst noch wo, in bewaffnete Auseinandersetzungen geschickt werden, ist die Erinnerung an die Opfer wichtig. Säuglinge, Kinder, Frauen, Greise und Kriegsversehrte wurden Opfer eines völkerrechtswidrigen und den Krieg nicht mehr entscheidenden feigen Angriffs durch amerikanische und britische Bomber.
 
Nur antinationale Selbsthasser sind versucht, die Zerstörung Dresdens zu verharmlosen oder zu rechtfertigen. Opfergedenken kann aber keine Einbahnstraße sein und erst recht gibt es kein Monopol auf Opfer, auch das der eine oder andere gern für sich in Anspruch nehmen würde.
 
Vor dem Hintergrund, daß die sächsische CDU/SPD-Koalition mit der geplanten Änderung des Versammlungsrechts, die Verbrechen des menschenverachtenden kommunistischen Regimes bagatellisiert und relativiert, hat der heutige Auftritt des sächsischen CDU-Fraktionsvorsitzenden Fritz Hähle mit Vertretern der Linksfraktion eine neue Qualität in dem politischen Linksruck, zumal Hähle vor Beginn der Gedenkveranstaltung mit den Genossen der LINKEN.PDS sich einträchtig unterhielt und aus der linken Ecke Rufe wie: „Deutschland Verrecke“ krakeelt wurden. Es stellte damit eine Verhöhnung der Opfer dar, eine Politisierung des Gedenkens.
 
Im Gegensatz zur Politkaste der Altparteien legten die Abgeordneten der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag ihre Kränze gemeinsam mit den Bürgern nieder und gedachten schweigend jenen, die Ziel der Bombardierung waren: Zivilisten, Menschen, die unschuldig Opfer des Bombardement wurden.
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17. Juni 2010



„Sozialräuber stoppen“-Transparent aus den Fenstern der NPD im Sächsischen Landtag sorgt für Aufregung



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